Jazz Rock

Empfehlungen unserer Pop/Rock-Redaktion

im Bereich Jazz Rock

Das wohl beste Album in der über 25-jährigen Bandgeschichte.

Tribal Tech: X, CD
Tribal Tech
X
"X" dokumentiert die letzte musikalische Reise dieser Jazz / Fusion-Supergroup, die bekannt für ihre komplexen Arrangements mit phenomenalen Soloeinlagen sind. Auf "X" haben die Mitglieder von Tribal Tech wieder einmal alle Konventionen über Bord geworfen und sind ohne einen… weitere Informationen
CD
EUR 16,99*

Klasse CD

Antonio Sanchez: Live In New York At Jazz Standard, 2 CDs
Antonio Sanchez
Live In New York At Jazz Standard
Nach seinem ersten Album »Migration« folgt nun mit einem Live-Album eine ebenso meisterliche Einspielung mit überwiegend Eigenkompositionen aus der Feder des Drummers. Er gehört zweifelsohne zu den gefragtesten Schlagzeuger der Szene und auf »Live in New York« ist sein Könne… weitere Informationen
2 CDs
EUR 19,99*

Mike Westbrook - The Cortege

Mike Westbrook: The Cortege, 2 CDs
Mike Westbrook
The Cortege
The theme of The Cortège is a procession, a funeral procession. Towards the end of the piece, the Orchestra plays the old New Orleans hymn, “Free As A Bird” - one of the tunes that would traditionally be played by a marching band at a ... weitere Informationen
2 CDs
EUR 16,99*

Jazz Rock – Was ist das?

Erstmals tauchte der Jazz-Rock in den späten 60er Jahren auf. Ein Versuch, die musikalische Komplexität und das Improvisations-Feuerwerk des Jazz mit der einschlagenden Kraft des Rock zu vereinen.Da zu dieser Zeit im Rock bereits die Direktheit und Einfachheit stärker als die Virtuosität betont wurde, orientierte sich der Jazz-Rock eher an den zumeist künstlerisch ambitionierten Rock-Subgenres, wie beispielsweise Progressive- und Psychedelia-Rock und der Singer/Songwriterbewegung.

Einige der Jazz-Rock-Ensembles waren ehr jam-orientiert und borgten sich ihre erweiteren, rockigen Improvisationen, Harmonien und die Instrumentierung aus dem Jazz.
Andere nahmen jazzige R&B- und Pop-Songs auf, welche melodische, harmonische und rhytmische Empfindungen des Jazz nutzten, aber nicht instrumenteller Vielfalt und Improvisationen interessiert waren.
Wiederum andere nutzten die Komplexität der Jazz-Musik um den musikalischen Horizont des Rock zu erweitern. Nicht nur im Hinblick auf die Nutzung von instrumentaler Technik, sondern durch eigens gefertigte, anspruchsvolle und unvorhersehbare Kompositionen.

Während einige Künstler auch im Laufe der 70er Jahre weiter Jazz-Rock aufnahmen, hatte sich die Bewegung in den 80er Jahren größtenteils aufgelöst und das Publikum wurde von einer weicheren Form des Fusion erfasst.