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Musik / Jazz, 109 Min.
  1. 1 Die Liste
  2. 2 Kompromisse / Internet Single Börse
  3. 3 That you and I feeling
  4. 4 Wenn sie dich fragt
  5. 5 Geboren
  6. 6 Ich bin dabei
  7. 7 Und sonst so
  8. 8 Bluesette
  9. 9 Nicht artgerecht
  10. 10 Das ist nicht das, wonach es aussieht
  11. 11 Zieh die Schuh aus
  12. 12 Spontis zeugen Banker
  13. 13 Für 'nen Kerl
  14. 14 Wenn ich dich los wär
  15. 15 Murphy's law
  16. 16 How come U don't call me anymore
  17. 17 Frauen regier'n die Welt
  18. 18 Interviews mit Roger Cicero & Lutz Krajenski
Sound:DTS HD Master Audio/DSS 5.1/LPCM Stereo;Bild:16:9/
1080i High Definition WS;Spr:E (Menü);Sub (Interviews):E,D;
Ländercode:Keine Angabe;Laufzeit:109 Min.

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Der Abend des 12. Juli 2010 war ein denkwürdiger und ganz besonderer Abend in der Geschichte des legendären Montreux Jazz Festivals.

Das Motto des Abends lautete „Singin’ and Swingin’ – Big Band’s Night“ und wurde von keinem geringeren als Roger Cicero und seiner fantastischen Big Band unter der Leitung des musikalischen Direktors Lutz Krajenski eröffnet.

Ob mit Klassikern wie „Zieh die Schuh aus“, „Artgerecht“ und „Wenn sie dich fragt“ oder auch englischen Adaptionen seiner Hits „Murphys Gesetz“ („Murphy’s Law“) und „Ich hab das Gefühl für dich verlor’n“ („That You And I Feeling“) verzaubert Roger Cicero die Besucher. Mit dem Jean „Toots“ Thielemans Song „Bluesette“ und dem Prince Klassiker „How Come You Don’t Call Me Anymore“ wissen die Musiker das fachkundige Publikum zu überzeugen und zu begeistern.

Rezensionen


,,Papa Eugen Cicero wär sicher stolz gewesen, wenn er Sohnemanns Einladung zum Jazzfestival in Montreux noch miterlebt hätte. lm Sommer 2010 hatte Roger Cicero dort im Rahmen der Big-Band-Nacht das Publikum mit Hits wie ,,Frauen regier'n die Welt", englischen Adaptionen eigener Songs und Fremdtiteln wie Toots Thietemans,,Bluesette" im Nu auf seiner Seite." (stereo, 01 / 2011)

,,Zu den Arrangements des musikalischen Direktors und Pianisten Lutz Krajenski kostet der Ratpack-Fan sein Stimmpotenzial von klarem Falsett über Scat-Gesang bis zum warmen, tiefen Timbre voll aus. ,,Montreux, geht's euch gut?" - es machte nach dieser 90 minütigen Show ganz den Anschein." (Jazzthing, 11 / 2010 - 01 / 2011)

,, ... Denn Deutschlands Eurovision-Teilnehmer von 2007 war mit einer kompletten Big Band angereist, die für knapp 100 Minuten das Schweizer Publikum auf seine Seite brachte. Und das lag nicht nur daran, dass Cicero einige seiner Songs erstmals auf Englisch sang oder ,,How Come U Don't Call Me Aymore" von Prince raffiniert interpretierte." (Sono, 12 / 2010)

,,Roger Cicero und Band behaupten sich beim legendären Festival mit unbändiger Spielfreude." (stereoplay, 02 / 2011)

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