• Samsas Traum
  • Asen'ka: Ein Märchen für Kinder und solche, die es werden wollen
  • CD i **;

Detailinformationen

  1. 1 Von Sieg zu Sieg Start
  2. 2 Der Flammen Glanz im Haar Start
  3. 3 Wie ein Bör Start
  4. 4 Sag das Zauberwort Start
  5. 5 Heute noch Start
  6. 6 Stirb, Kindlein, stirb Start
  7. 7 Igel im Nebel Start
  8. 8 Der Froschkönig Start
  9. 9 Ich, dein Wolfsblut Start
  10. 10 Im Ursprung der Schatten Start
  11. 11 Schenk mir deine Flügel Start
  12. 12 Dein Herzschlag flüstert meinen Namen Start

Produktinfo

Es ist lange her, dass uns Samsas Traum mit einem Konzeptalbum, mit einer zusammenhängenden, der Realität entrückten Geschichte, mit entzückend absonderlichen Charakteren, mit Musik und Texten aus einer anderen Welt verzaubert und in ihren Bann gezogen haben. Nach den von der Szene gefeierten Alben „Tineoidea“ und „a. Ura“ tobte sich die Band auf den Schlachtfeldern des Symphonic (Black) Metal, des Neofolk und des Death‘n‘Roll kreativ aus - allesamt Kämpfe, die Samsas Traum hohe Chartplatzierungen und geschuldete Anerkennung bescherten, in den Köpfen der Fans aber die eine, große Frage unbeantwortet ließen: wann wird uns der in der Grimm-Stadt Marburg lebende, berühmt-berüchtigte Geschichtenerzähler Alexander Kaschte mit einem neuen Märchen in die Abgründe seiner Seele entführen? Wird er überhaupt jemals wieder Einblicke in die nebulöse Bilderwelt seiner Phantasie gewähren? Die Antwort, mit der viele schon nicht mehr gerechnet haben, lautet: Ja - und zwar jetzt.

Mit „Asen‘ka - Ein Märchen für Kinder und solche, die es werden wollen“ veröffentlicht Kaschte seine bisher opulenteste Musik-Erzählung und verbindet in 77 bombastischen Minuten tänzelnd und leichtfüßig sämtliche Merkmale, die ein Samsas Traum-Album ausmachen: präzises Drumming, treibende Bässe und massive Gitarrenwände formen das Fundament für pompöse Orchesterklänge und Kaschtes außergewöhnliche Stimme, die auf „Asen‘ka“ alle Geister und Wesenheiten beschwört, die man nur beschwören kann. Ob mit hymnischen Gesängen, sakralen Chören, markerschütternden Schreien oder tiefem Sprechgesang - auf „Asen‘ka“ führt Kaschte seine Zuhörer an die Grenze ihrer Vorstellungskraft, er führt sie in das Reich der Fabeln und Mären, in eine Welt, in der alles möglich ist und Unmögliches passieren kann. Standen auf den Vorgängerwerken Härte und musikalische Schonungslosigkeit im Vordergrund, besticht „Asen‘ka“ durch zum Sterben schöne Melodien und eine ausgeklügelte Dynamik, die dem Album zu unvergleichlicher Emotionalität, ergreifender Authentizität und beeindruckend leisen, unheimlichen Momenten verhilft; Momente, auf die Anhänger der Band seit Jahren gewartet haben dürften. Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass „Asen‘ka“ das bis dato beste Album Kaschtes ist - die Fans der Band werden diese Behauptung todsicher mit unleugbarer Wahrheit füllen.

Um einen Opus wie „Asen‘ka“ zu realisieren, bedarf es kompetenter Mitstreiter und fachkundiger Unterstützung - gemessen an der Qualität der letzten Veröffentlichungen verwundert es nicht, dass sich Kaschte erneut Michael Beck (Schlagzeug) und Luca Princiotta (Gitarre) ins Boot holte. Für die glasklare und druckvolle Produktion zeichnet sich das renommierte Fascination Street Studio aus Örebro verantwortlich, an den Reglern saßen André Alvinzi und Jens Bogren (Opeth, Amon Amarth, Ihsahn, Paradise Lost etc.). Gesangliche Unterstützung erhielt Kaschte vom lettischen Ausnahmetalent Vic Anselmo - seit Jahren ist dies die erste weibliche Gast-Stimme, die auf einem Samsas Traum-Album erscheint. Das Artwork entstammt der Feder Anastasia Kaschtes, die mit ihrem unvergleichlichen post-sowjetischen Stil schon der „Anleitung zum Todsein“ zu morbider Schönheit verhalf. „Asen‘ka“ profitiert von ihren zauberhaften Märchenbuchillustrationen.

EUR 16,99*

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