Persona Non Grata: Quantum Leap auf CD
Quantum Leap
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
Lassen Sie sich über unseren eCourier benachrichtigen, falls das Produkt bestellt werden kann.
- Label:
- Massacre
- UPC/EAN:
- 4028466107473
- Erscheinungstermin:
- 16.12.2011
Ähnliche Artikel
Persona Non Grata wurden 2003 gegründet als John Loannidis (Keyboards) den Gitarristen Chris Gatsos für seine Band Fatal Error gewinnen konnte. Für John und Chris wurde bald klar, dass ihnen eine progressivere Ausrichtung vorschwebte um John’s Rockwurzeln und Chris’ Vorliebe für Metal umzusetzen.
Um dies zu erreichen brauchten die beiden neue Musiker. Während der Suche nach dem richtigen Line Up entstanden bereits die Songs für das erste Album CD ‘Shade In The Light‘. Zwei Jahre später stieß dann Sänger Bill Axiotis zur Band und die Aufnahmen konnten beginnen. Auf dem Album halfen die Session Musiker Akis Gavalas (drums) und Chris Vogiatzis (Bass) der Band aus.
Schon bald wurde klar dass bei dem Trio jetzt die Chemie stimmte und so stand das Gerüst von Persona Non Grata. Das erste Album ‘Shade In The Light‘ zeigt die Band bereits recht komplex, aber mit einer starken Melodic Metal Ausrichtung, als Vergleiche kann man Circus Maximus, Vanden Plas, oder Poverty’s No Crime nennen.
Im November 2009 beschlossen PNG dann einen neuen Sänger zu suchen, der den Anforderungen der neuen Ausrichtung besser gewachsen war. Aris Pirris wurde ausgewählt, neben einer phantastischen Stimme zeichnete ihn auch seine Einstellung und sein Wille aus, Zeit und Leidenschaft zu investieren.
Im Jahr 2010 wurden nun verstärkt Live Shows gespielt und PNG gingen wiederum ins Studio um mit den Aufnahmen zum 2. Album ‘Quantum Leap‘ zu beginnen. PNG waren endgültig komplett als Apostolis Kaltsas (bass) den Platz von Chris übernahm und das Album gleich mit einspielte.
‘Quantum Leap‘ bietet superben Prog-Metal höchster internationaler Qualität und wird keinen Anhänger von Bands wie Dream Theater, Symphony X oder Fates Warning enttäuscht zurücklassen.
Rezensionen
Metal Hammer (5 von 7 Punkten):
„Wer seinen Progressive Metal melodisch, ohne Fingerverknotungen und
unnötigen Ballast mag und eine talentierte, ambitionierte Band unterstützen
möchte, liegt bei Persona Non Grata goldrichtig.“
Myrevelations. de (10 von 15 Punkten):
„Auf alle Fälle Klasse gemacht, tolle progressive Frickelparts, ausgiebige
Gitarrensoli, gelungene Keyboardsounds, sehr gutes Schlagwerkpassagen
und einem Gesang der alle Variation des James LaBrie abdeckt.“
Powermetal. de (7 von 10 Punkten):
„Technisch guter Progressive Metal, der großen Verbesserungsbedarf im
emotionalen Bereich hat. Da bedeutet aber nicht, dass das Album gleich
schlecht ist, denn wie oben bereits angedeutet: Wenn man die Griechen
gleich mit den Besten vergleicht, können sie ja nur den Kürzeren ziehen.
Doch die Konkurrenz ist in diesem Genre groß, und ich denke nicht, dass
Persona Non Grata ein Platz im Mittelfeld reichen wird.“
Sleaze-metal. de:
„An ihren Instrumenten sie die Jungs Spitzenklasse, die Produktion ist
so, dass es auch nichts zu bemäkeln, wenn es dem Quintett nun noch
gelingt „richtige“ Songs zu schreiben besteht die Möglichkeit, dass
man dem angestrebten Vergleich mit Dream Theater und Symphony X
standhält.“
Disk 1 von 1 (CD)
-
1 Imaginative mind
-
2 Lend me a hand
-
3 Evil feelings
-
4 9 am news
-
5 Redemption of sins
-
6 Captive
-
7 Grief
-
8 Diversity
-
9 Inertia
-
10 Journey ends
-
11 Journey's end