Inga Rumpf: Easy In My Soul

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Inga Rumpf

Easy In My Soul

  • CD i
  • Erscheinungstermin: 28.10.2005
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Detailinformationen

Tracklisting

Details

Mitwirkende

  1. 1 Play No cross - no crown
  2. 2 Play Up to your room
  3. 3 Play The sun is going down
  4. 4 Play Easy (in my soul)
  5. 5 Play I don't ask why
  6. 6 Play Walk away
  7. 7 Play Come and go
  8. 8 Play Since you're gone
  9. 9 Play More than I can tell
  10. 10 Play All free
  11. 11 Play Perfect love
  12. 12 Play My sigh needs a home
  13. 13 Play Over the hill
  14. 14 Play Heaven is a satellite
  15. 15 Play Sternenzelt (Bonus Livetrack)

Produktinfo

Die schwärzeste Stimme der deutschen Rockmusik feiert ihr 40. Bühnenjubiläum mit einem neuen Solo-Album.

"Die Stimme" wird Inga Rumpf genannt. Kein Wunder, bereits Ende der 60er Jahre, als die Hamburger Seemannstochter bei der Folkrock-Gruppe City Preachers - unter anderem mit Udo Lindenberg - sang, sprachen Kritiker von einer "rauchigen", "röhrenden", ja "dämonischen" Stimme. Auch in den folgenden Bands Frumpy, Atlantis und Reality und bei zahlreichen Projekten mit Musikern wie Joja Wendt, Udo Lindenberg, der NDR Bigband und als Solistin stand ihr charismatisches schwarzes Timbre stets im Vordergrund. Zuletzt setzte die deutsche Rocklegende es außerordentlich erfolgreich bei den jährlich stattfindenden "Neujahrsgospel-Konzerten" im Hamburger Michel ein.
br>Zum 40. Bühnenjubiläum schenkt Inga Rumpf sich selbst und ihren Fans 2005 endlich ein neues Solo-Album. Auf "Easy (In My Soul)" offenbart sie alles, was an Blues und Soul in ihr steckt. 15 Songs aus eigener Feder zwischen schwarzem Mississippi-Blues ("More Than I Can Tell"), groovigen Midtempo-Nummern ("No Cross - No Crown") und seelenvollen Balladen ("Over The Hill"). Als Gastmusiker war unter anderem der Organist Jean-Jacques Kravetz (Maffay Band) dabei, Ingas musikalischer Zwilling und Weggefährte aus der Frumpy-Ära.

Die schwärzeste Stimme der deutschen Rockmusik feiert ihr 40. Bühnenjubiläum mit einem neuen Solo-Album
"Die Stimme" wird Inga Rumpf genannt. Kein Wunder, bereits Ende der 60er Jahre, als die Hamburger Seemannstochter bei der Folkrock-Gruppe City Preachers - unter anderem mit Udo Lindenberg - sang, sprachen Kritiker von einer "rauchigen", "röhrenden", ja "dämonischen" Stimme. Auch in den folgenden Bands Frumpy, Atlantis und Reality und bei zahlreichen Projekten mit Musikern wie Joja Wendt, Udo Lindenberg, der NDR Bigband und als Solistin stand ihr charismatisches schwarzes Timbre stets im Vordergrund. Zuletzt setzte die deutsche Rocklegende es außerordentlich erfolgreich bei den jährlich stattfindenden "Neujahrsgospel-Konzerten" im Hamburger Michel ein.

Zum 40. Bühnenjubiläum schenkt Inga Rumpf sich selbst und ihren Fans 2005 endlich ein neues Solo-Album. Auf "Easy (In My Soul)" offenbart sie alles, was an Blues und Soul in ihr steckt. 15 Songs aus eigener Feder zwischen schwarzem Mississippi-Blues ("More Than I Can Tell"), groovigen Midtempo-Nummern ("No Cross - No Crown") und seelenvollen Balladen ("Over The Hill"). Als Gastmusiker war unter anderem der Organist Jean-Jacques Kravetz (Maffay Band) dabei, Ingas musikalischer Zwilling und Weggefährte aus der Frumpy-Ära.