Detailed Information

  • Label: WindUp , 2010
  • Order number: 1137464
  • Release date: 15.10.2010
* Zugang für Multimedia Bonus

Product Information

Bekannt wurde sie in der Rolle der Lilly Truscott in der Emmy-nominierten Disney-Fernsehserie „Hannah Montana“ und als Gerti Giggles in der Filmreihe „Spy Kids“, weniger bekannt ist hingegen, dass Emily Osment beinahe genauso lange Musik macht wie sie schauspielert. Obwohl sie gerade erst 18 wurde, sollte man auf ihrem von UK-Producer Nellee Hooper (u. a. Gwen Stefani, No Doubt, U2, Björk, Madonna) betreuten Debüt „Fight Or Flight“ keinen austauschbaren Teenpop erwarten.

Das Material für ihr erstes Album h

at Emily Osment mit anerkannten Songautoren wie den Grammy-Gewinnern Adam Schlesinger (u. a. Katy Perry) und Toby Gad (u. a. Fergie, Beyoncé, Alicia Keys), sowie David Gamson (u. a. Ke$ha, Adam Lambert) geschrieben. „Fight Or Flight“ kombiniert klassische Rock-Einflüsse mit einem für ihr Alter erstaunlich reifen, hochmodernen Elektro / Europop, Indie- bzw. Alternative-Elementen (wie in der ersten Single „Let’s Be Friends“) mit anspruchsvollen, jazzigen Herzschmerzballaden und sogar Rap-Reimen zu HipHop-Rhythmen.

Die meisten Songs auf „Fight Or Flight“ schrieb die ausgebildete Musikerin, die von ihrer Mutter das Gitarrenspiel lernte, in Studios in New York und Los Angeles. Anschließend schickte sie die Tracks zu Nellee Hooper, der in London weiter daran arbeitete und sich zwischendurch via Skype mit Osment austauschte. Fertiggestellt wurden die Songs dann letztendlich wieder in den U. S.A..

„Das war nervenaufreibend, schrecklich und wundervoll, alles zur gleichen Zeit“, sagt die US-Amerikanerin über die Arbeit mit Hooper. „Ich bin schon immer ein Fan von ihm. Er ist ziemlich einschüchternd, mal ganz abgesehen von seinem Tiger-Tattoo, am Ende war die Zusammenarbeit mit ihm aber total easy. Bei uns hat’s einfach ‚klick’ gemacht.“

Der Albumtitel „Fight Or Flight“ reflektiert Emilys Ambitionen, die eigenen Ängste niederzukämpfen bei dem Versuch, gleich in zwei miteinander wetteifernden Feldern erfolgreich zu sein. „Da gibt’s diese chemische Reaktion im Kopf, sobald man mit Angst konfrontiert wird. Du hast die Wahl, zu kämpfen oder wegzulaufen. Während der Arbeit an diesem Album musste ich mich immer wieder aufs Neue entscheiden, ob ich eine bestimmte Schlacht schlage oder nicht. Ich war in jeden Schritt bei den Aufnahmen involviert, und die Songs haben sehr viel mit meinem eigenen Leben zu tun.“

So sind die Songs hier etwa voller Referenzen an Osments Lieblingsbands, sei es in der Verbeugung vor „Seven Nation Army“ von The White Stripes in „1-800 Clap Your Hands (The Water Is Rising)“ (diesen Titel über den Glauben daran, dass man alles zusammenhalten kann, auch wenn es gerade auseinanderzufallen scheint, schrieb Emily auf einem Flug) oder auch im Dancefloor-Pulse von „Get Yer Yah-Yahs Out“, das dem gleichnamigen Rolling-Stones-Livealbum von 1969 und dessen Partyaufruf Tribut zollt.

„Ich will keine oberflächlichen Songs schreiben“, erläutert Emily, die mit Led Zeppelin, den Beatles, den Doors und Herman’s Hermits sowie modernen Acts wie den Pixies und Massive Attack als Lieblingsbands aufgewachsen ist. „Ich mag Songs, bei denen man mit jedem Hören besser versteht, wovon ich spreche. Es hat Spaß gemacht, kleine Geheimnisse auf dem Album zu verstecken.“

EUR 14.99*

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