Detailed Information

  • Label: SPV, 1978-2009
  • Order number: 1047431
  • Release date: 4.10.2010

Disk 1 von 2

  1. 1 Rockpalast Intro Start
  2. 2 Run Gypsy Run Start
  3. 3 In Memory Of Elisabeth Reed Start
  4. 4 Good Time Feelin' Start
  5. 5 Dealin' With The Devil Start
  6. 6 Jessica Start
  7. 7 High Falls (incl. Drum Solo) Start
  8. 8 Ramblin' Man Start

Disk 2 von 2

  1. 1 Statesboro Blues Start
  2. 2 Nothing You Can Do Start
  3. 3 Blue Sky Start
  4. 4 Get Away Start
  5. 5 One Way Out Start
  6. 6 Havin' A Good Time Start
  7. 7 In Memory Of Elisabeth Reed Start
  8. 8 No One To Run With Start
  9. 9 Ramblin' Man Start

Product Information

„Ramblin’ Man“

DICKEY BETTS AND GREAT SOUTHERN gaben im ROCKPALAST-FESTIVAL vom 4./5. März 1978 ihr europäisches Debut in der ausverkauften
Grugahalle Essen und vor Millionen Fernsehzuschauern überall in Europa, die über das Eurovisions-Netzwerk zugeschaltet waren.
Dickey Betts war Gründungsmitglied der legendären „Allman Brothers Band“ und als zweiter Sologitarrist mitbestimmend bei den melodiösen und runden Soli und Improvisationen, die den Musikstil dieser Gruppe kennzeichneten. DICKEY BETTS AND GREAT SOUTHERN war die archetypische ‚Southern Rock‘ Band, die Musik der weißen Rock N‘ Roller in den Südstaaten der USA. Nach dem frühen Tod seines Gitarrenbruders Duane Allman bestimmte Dickey Betts als Solist und Sänger bis zur Auflösung der „Allman Brothers Band“ die Musik der Gruppe. Er setzte die harten Riffs der Slide Gitarre von Duane Allman entgegen und prägte so, wie die zwei Schlagzeuger den Sound. In ihrer Sparte (Blues-Country-Southern), waren die Allmans die erfolgreichste Band in den USA und viele ihrer Platten ernteten Platin. Dickey Betts’ „Ramblin‘ Man“, den er auch selbst sang, wurde die einzige Nr. 1 der „Allman Brothers“ in den USA und war natürlich auch einer der Höhepunkte im
Rockpalast-Konzert. 1976 gründete Dickey Betts seine eigene Gruppe, Great Southern, mit der er - wie der Name schon sagt - seine Musikrichtung weiterführen und fortentwickeln wollte, was ihm auch in überzeugender Weise gelungen ist.
DICKEY BETTS AND GREAT SOUTHERN waren die wichtigsten und ersten Vertreter des Südstaaten-Rock. Die Spielfreude reichte noch über das Konzert hinaus. Dickey Betts hätte auch die ganze Nacht gespielt, „Jessica“ brachte alle zusammen. Am Morgen nach der Rockpalast-Nacht saß er mit seiner akustischen Gitarre im Frühstücksraum und unterhielt die etwas irritiert dreinschauenden Geschäftsreisenden.
Peter Rüchel,
Rockpalast


Mit "30 Years Of Southern Rock (1978-2008)” erscheint nun das legendäre 1978er Rockpalast-Konzert von Dickey Betts & Great Southern zusammen mit seinem 2008er Gastspiel in Bonn auf einer Doppel CD.
Die gleichnamige 2DVD zu diesem Konzert wurde bereits innerhalb der „Rockpalast: The DVD Collection“ Serie veröffentlicht.

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