Bugs Henderson: American Music/Daredevils Of..
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The blackhawk walk
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Dance till the moon go down
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It ain't nobody's business If I do
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Back to Louisiana
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Big legged woman
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Honky legged woman
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She thinks I still care
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Rocket in my pocket
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Tore down
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American music
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Shuffle king
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Disk 2 von 2
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Hit the bricks
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Sweet and mean
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Daredevils of the rad guitar
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Rawhide
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Love somebody
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Rebel rouser
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The road
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Ventures medley
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Walk, don't run
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Perfidia
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Lullaby of the leaves
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Slaughter on tenth Avenue
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Out of limits
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These eyes
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Airplay
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Judi likes the blues
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Brandon's song
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Jitterbugs part 2
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Product Information
Mit der Doppel-CD “American Music” / “Daredevils Of The Red Guitar” werden zwei frühere Alben des berühmten texanischen Guitar-Slingers Bugs Henderson wieder lieferbar gemacht, die seit über 15 Jahren vom Markt verschwunden waren und die stets zu den Favoriten unter den vielen Fans des Grenzgängers zwischen hartem Blues, R & B und urwüchsigem Rock’ n’ Roll dies- und jenseits des Atlantiks zählten.
Geboren 1943 im kalifornischen Palm Springs, seit ca. 1955 wohnhaft in Texas. Gitarre spielt Bugs Henderson seit ca. 1960 - inspiriert von Vorbildern wie Link Wray, B. B. King, James Burton, den Ventures und vor allem Freddie King, der einige Jahre später zu seinem Mentor werden sollte.
Freddie King war es auch, der ihn – nach Jahren der Studio / Live-Jobs (u. a. für Delbert McClinton, Ike & Tina Turner, Leon Russell, John Nitzinger und vor allem Freddie King) - ermutigte, endlich auch mit eigenen Projekten an die Öffentlichkeit zu gehen. Mit einem ersten eigenen Trio geschah dies im Jahre 1976. Doch Henderson ist kein Mann für die Major-Deals, zu eigenwillig sind sein musikalisches Selbstverständnis und seine texanische Individualität. Im Laufe der Jahrzehnte zementierte er jedoch seinen Kultstatus durch unzählige Festival / Club-Gigs und lokale Veröffentlichungen – vor allem auch in Europa und unterstützt durch sein dort ansässiges Label Taxim, mit dem ihm eine mehr als zwanzigjährige Freundschaft verbindet.
Das 1988er Live-Album„American Music“ war für Bugs Henderson eine Art Tribute an B. B. King. Im Sound und Mix angelehnt an dessen „Live At The Regal“-Produktion, spielte Henderson – wie dessen Vorbild – all diejenigen Stile, die von jeher zu seinen Einflüssen zählten: Country, Blues, Jazz und Rock and Roll; „American Music“ eben. Für den Song „Honky Tonk“, einen seiner damaligen Show-Highlights, hatte er eine grandiose Idee. Warum nicht einmal alle befreundeten texanischen Gitarristen einladen, und sie (sofern es deren Terminkalender erlaubte) ein Solo spielen lassen? Gedacht, getan. Auf diese Weise wurden u. a. solch illustre Gestalten wie Johnny Winter, Jimmy Vaughan, Van Wilkes, Willie Nelson und Mike „Junior“ Clark auf einem Track vereint.
Mit dem 1994er Studio-Album „Daredevils of the Red Guitar“ erfüllte sich Bugs Henderson den lang gehegten Traum, endlich einmal im Studio das machen zu dürfen, wonach einem ist – ohne Blick auf kommerzielle Zugeständnisse, aktuelle Musiktrends und Wünsche des Labels bzw. des Produzenten. Das dabei ein ganz typisches Werk „Henderson-style“ mit vor
Schärfe strotzendem Spiel, seiner technischen Brillianz und der ihm eigenen ungehobelten Energie herauskam, verwundert nicht. Neben all dem Kopfnicken an Link Wray, Duane Eddy, James Burton und die Ventures, gibt es mit „Hit the Bricks“ und „Love Somebody“ gnadenlos gute Blues-Rocker, und „Sweet And Mean“, „These Eyes“ und Brandon’s Song“
zeigen Hendersons Genialität wenn es darum geht, Blues-Balladen mit einem Hauch von R & B und Country zu würzen.
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