Hypnotischer Dance-Rock von französischen Dark-Techno-Ikonen Was verbindet norwegischen Death Metal und französische Clubhymnen mit dem Londoner Super-Produzenten Paul Epworth? Diese scheinbar nicht zu vereinbarenden Punkte auf der musikalischen Landkarte haben einen gemeinsamen Nenner: das französische Dance-Rock-Quartett Black Strobe.
Nur wenigen Bands gelingt es, Gitarren und Elektronisches so gekonnt zu vereinen, wie Arnaud Rebotini und seine Mitstreiter das hier vorführen. Man hört verschiedenste Einflüsse, angefangen von Dance und Neo-Rave über Blues, Rockabilly bis hin zur hypnotischen Seite von Black Metal und EBM. Diese wilde Mischung wird vermutlich Kenner der frühen Black Strobe, die eher in den Techno-Clubs zuhause waren, ordentlich verwirren, aber mit Sicherheit eine Menge neuer Fans vom Hocker hauen. Das von Paul Epworth (Bloc Party / The Rapture) produzierte und von Alan Moulder (Nine Inch Nails, My Bloody Valentine) gemixte Album beginnt mit dem hypnotischen Instrumental "Brenn Di Ega Kjerke" (norwegisch für "Burn Your Own Church"). Zweiter Track und erste Single "Shining Bright Star", bei der erstmals Arnaud als Sänger zum Einsatz kommt, ist eine donnernde Disco-Punk Hymne. Weitere Highlights sind das Cover von Bo Diddley's "I'm A Man", bei dem sie den bluesigen Countryrock-Klassiker in eine schwere, ravige Rock'n'Roll Hymne transformieren und "You Should Be", das wie ein Industrial Mash-Up von Air und Nine Inch Nails klingt.
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NoteLP (Long Play)
Die gute alte Vinyl - Langspielplatte.
Note
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