John Surman (geb. 1944): Saltash Bells
- John Surman (geb. 1944)
- Saltash Bells
- CD i **;
Detailinformationen
- Label: ECM, 2011
- Bestellnummer: 2691623
- Erscheinungstermin: 8.6.2012
Produktinfo
John Surman ist ein außergewöhnlich vielseitiger Musiker, seine Fähigkeiten als Multiinstrumentalist sind über die Jahre in unterschiedlichsten Kontexten zu erleben gewesen - zuletzt auf dem Erfolgsalbum "Brewster' Roster" aus dem Jahr 2009.Doch um Einsichten in seinen Erfindungsreichtum als Melodiker zu gewinnen, sind sicherlich seine Soloaufnahmen die besten Quellen. Wer die Ursprünge von Surmans Kreativität verstehen will, kommt um diese Alben nicht herum - und das neue Werk "Saltash Bells" gehört zu seinen besten.
Diesmal sind Johns Kompositionen vom Südwestengland seiner Kindheit inspiriert, von Erinnerungen an spezielle Orte und Klänge. Das Titelstück etwa bezieht sich auf das Echo der Kirchenglocken von Saltash im Flusstal des Tamar, an der Grenze zwischen Cornwall und Devon. "Whistman's Wood" wiederum beschwört einen geheimnisvollen versteinerten Wald bei Dartmoor. Und so inspirieren die Geister der Vergangenheit hier lebendige neue Musik.
Product Information
John Surman is an exceptionally versatile musician and his instrumental prowess has been showcased in many contexts. Yet his solo albums may be the best sources for insights into his melodic imagination. If you want to understand the wellsprings of his creativity, the solo albums are the place to go; “Saltash Bells” ranks with the best of them. This time around the compositions were inspired by the West Country of John’s English childhood, memories of special places – and sounds. The title track refers to the echoes of bell ringing from Saltash church resounding around the Tamar River valley, at the border of Cornwall and Devon. “Whistman’s Wood”, meanwhile, evokes the mysterious petrified forest of Dartmoor … And so it goes, ancient haunts inspiring vivid new music.
(ecmrecords. com)
Rezensionen
,,Für Surmans verträumte, nicht eingrenzbare Klänge gibt es nur wenige kongeniale Musiker. Insofern macht es Sinn, dass er alle seine Instrumente selbst spielt und jedes seiner Themen in Form einer musikalischen Collage fixiert." (Stereo, Juli 2012)
,,Kammerjazzig schöne Bilder." (stereoplay, September 2012)
,,... die Echos der Kirchenglocken von Saltash / Cornwall durchziehen als Elektroniklayer und -loops das Titelstück." (Jazzthing, September / Oktober 2012)
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