Gianluca Petrella: Kaleido
- Gianluca Petrella
- Kaleido
- CD i **;
Detailinformationen
- Label: BlueNote, 2007
- Bestellnummer: 1580910
- Erscheinungstermin: 8.2.2008
- 1 Intro: Jazz Funeral Start
- 2 Pussy Hair Start
- 3 Water Everywhere Start
- 4 The Indaco Feline Start
- 5 Atmosphere 1: Paolino's Scream Start
- 6 Land Movement In 5/4 Start
- 7 Atmosphere 2: The II Connection Start
- 8 Slow Bars Start
- 9 Jazz Has Just Left The Building And Now Is Fightin Start
- 10 Almost Cried Start
- 11 Evidence Start
- 12 Atmoshere 3: Spacebones Start
- 13 Low Tide Start
- 14 Filter Freak Start
- 15 Sheep Freak Start
Produktinfo
In Italien gilt der 1975 geborene GIANLUCA PETRELLA nicht nur als einer der bekanntesten, sondern auch als einer der aufregendsten Jazzmusiker seiner Generation. Hierzulande ist der abenteuerlustige Posaunist ebenfalls kein Unbekannter: 1997 lebte er für einige Monate in Deutschland und arbeitete in dieser Zeit mit verschiedenen deutschen und niederländischen Musikern zusammen. Bekanntheit auch außerhalb kleinerer Jazzkreise genießt PETRELLA zudem durch seine Zusammenarbeit mit dem italienischen DJ-Produzenten und Blue-Note-Künstler Nicola Conte, dessen bemerkenswertes Club-Jazz-Album "Other Directions" (2004) er nicht nur als Instrumentalist, sondern auch als Co-Komponist des herausragenden Titels "Kind Of Sunshine" entscheidend mitgeprägt hat.In der Rangliste der weltbesten Musiker, die das renommierte US-Magazin Downbeat jährlich veröffentlicht, belegte der aus Bari stammende Posaunist nach 2006 zum zweiten Mal den ersten Platz in der Sparte Posaune. Die Zeitschrift Musica Jazz kürte den 32-jährigen PETRELLA 2005 gar zum besten italienischen Jazzmusiker des Jahres.
Für sein zweites Album auf Blue Note, erweiterte er das Line-Up um einige Gastmusiker. Neben seiner Band Indigo 4: GIANLUCA PETRELLA (Trombone), Paolino Dalla Porta (Bass), Francesco Bearzatti (Saxophone, Clarinette) und Fabio Accardi (Drums), wirkten an den Aufnahmen so illustre Musiker mit wie der New Yorker Trompeter Steven Bernstein (Lou Reed, Sting, Lounge Lizards), der italienische Sänger John De Leo (Enrico Rava, Nguyen Le), Pianist und Organist Michele Papadia (Patti Austin, Whitney Housten) und Simone Padovani (Percussions). Das in wechselnden Besetzungen aufgenommene Album besticht durch musikalische Vielseitigkeit. Jazzmusikalische Grenzen werden mit spielerischer Raffinesse überschritten und das ist überaus spannend anzuhören. Ein wahres musikalisches Kaleidoskop. Was hätte also näher gelegen, als dieses facettenreiche, glitzernde Werk "Kaleido" zu nennen?
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