Elisabeth Kontomanou: Waitin´ For Spring auf CD
Waitin´ For Spring
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
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- Label:
- enja
- Aufnahmejahr ca.:
- 2005
- UPC/EAN:
- 0063757950325
- Erscheinungstermin:
- 1.4.2011
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Die griechisch-afrikanische Sängerin Elisabeth Kontomanou hat in Amerika und Europa mit unzähligen Musikern gearbeitet -- darunter Leon Parker, Michel Legrand, Mike Stern, Jeff Watts, Richard Bona, Dennis Chambers, Vinnie Colaiuta, Jim Beard, Alain Jean-Marie und Toots Thielemans. Erste Aufmerksamkeit erlangte sie durch den französischen "Concours de La Défense" und wurde 1999 für den renommierten Preis "Django d'Or" nominiert. Neben ihren Auftritten auf diversen Kontinenten hat Elisabeth auch in den Jazzclubs von New York geglänzt, etwa im Blue Note, Village Vanguard, Sweet Basil und in der Knitting Factory. Dabei ist sie keineswegs aufs pur Musikalische beschränkt: Auch im Musikfilm ("Masque de Lune" von Michel Legrand) und in der Musikkomödie ("Rag Time" 2003) tat sie sich hervor.
Frisch gekürt als "Beste Jazzvokalistin 2006" (Les Victoires du Jazz), erreicht Elisabeth mit ihrem neuen Album "Waitin' For Spring" den vorläufigen Höhepunkt ihrer Kunst. Unterstützt von Weltklasse-Musikern -- dem vielfachen Grammy-Sieger John Scofield, dem hervorragenden Sopransaxophonisten Sam Newsome, dem brillanten französischen Keyboarder Laurent Coq, dem Monk-Competition-Sieger Darryl Hall und dem jungen Talent Donald Kontomanou --, präsentiert sie sich in ihrer unverkennbaren Art, deutlich inspiriert von der Tradition des klassischen Jazzgesangs. Ihr Album ist eine Sammlung von attraktiven Originalkompositionen und unzerstörbaren Standards wie Hebbs "Sunny", Distels "Good Life", Mingus' "Duke Ellington's Sound Of Love" oder Arlens "I Gotta Right To Sing The Blues".
Das Pariser Magazin La Terrasse schreibt: "Man denkt an Billie Holiday, Cassandra Wilson, Edith Piaf... und die ganze Zeit an Elisabeth Kontomanou."
Rap Mag ist überzeugt: "Sie ist auf dem Weg, eine der großen Stimmen der nächsten Jahrzehnte zu werden... egal in welchem Genre."
Rezension:
"Diese Frau hat eine unglaubliche Präsenz. Ihre bluesgetönte, afrikanisch verwurzelte Stimme besitzt so viel Würde, Kraft und Stolz, dass man meint, einer klassischen, lebensgeprüften Diva der goldenen Ära zu lauschen. Mit diesem Album avancierte sie in Frankreich in Windeseile zum Star. Das könnte ihr in Deutschland auch passieren."(JAZZTHING)
"...übernimmt bei so viel Power und Drive den abgeklärten Part und hält sich klugerweise zurück, es sei denn, ein so mitreißender Gassenhauer wie "Fever" gibt grünes Licht in Sachen Dynamik, um sich dann in Eigenkompositionen um so stärker diszipliniert auf Elisabeth Kontomanous Stimme einzulassen."(Jazzpodium)
Disk 1 von 1 (CD)
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1 Sunny
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2 Waitin' for spring
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3 I gotta right to sing the blues
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4 The good life
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5 Fever
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6 Duke Ellington's sound of love
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7 Ayanna left New Orleans and went to Mexico
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8 The bird in me
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9 I'll never be the same
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10 Will love stay in my heart
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11 We'll be together again