Sie musizieren und wollten schon immer eine eigene CD produzieren?

Wir bieten Musikbands, Chören, Kapellen, Einzelkünstlern – also allen, die Musik machen – die Möglichkeit, CDs von ihrer Musik über unseren Onlineshop zu vertreiben und in kleinen Auflagen, zum Beispiel zum Verkauf bei Live-Auftritten, zu produzieren.

Sie müssen uns keine CDs für unser Lager zusenden. Über unsere Online-Plattform indiewerk.de laden Sie Ihre Musik im mp3-Format hoch, erfassen die Informationen zu Ihrer CD (Tracklisting etc.) und laden Ihr Artwork für den Druck in unser elektronisches Archiv. Wir produzieren dann je nach Bestelleingang die CD »on demand« aus dem digitalen Archiv. Pro verkaufter CD erhalten Sie bis zu 10,50 Euro – ohne dass Sie mit hohen Investitionen eine Startauflage Ihrer CD fertigen müssen.

Den Verkaufspreis der CD legen Sie selbst fest. Wählen Sie aus unseren Vorschlägen den aus Ihrer Sicht richtigen Preis. Natürlich können Sie auch für Ihren Bedarf, zum Beispiel zum Verkauf bei Live-Auftritten, CDs bei uns fertigen lassen. Dazu bieten wir attraktive Pakete an.

Ausführliche Informationen sowie ein Video-Tutorial, das alle Schritte von der Anmeldung bis zur Bestellung eigener CDs ausführlich erläutert, finden Sie auf der Online-Plattform indiewerk.de

Bereits realisierte Projekte

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  • Das erste »on demand«-Projekt: Ombre di Luci

    Seit 1997 sorgen Ombre di Luci für Furore in der deutschen Akustikmusik-Branche – fünf Deutsche, die gut und gern aus Siena stammen könnten.

    Die fünf Musiker aus Osnabrück haben bereits sechs CDs veröffentlicht. Als die ersten beiden Aufnahmen aus den Jahren 1999 und 2000 jedoch vergriffen waren, stellte sich für sie die Frage: Nachpressen lassen oder aufgrund des finanziellen Risikos lieber darauf verzichten – obwohl bei Live-Auftritten immer wieder danach gefragt wurde.

    »Eine Neuauflage als CD-Pressung kam für uns aufgrund der Mindestmengen nicht in Frage. Also haben wir die Musik in das ›Indiewerk‹ eingestellt. Das war über die Onlineplattform ganz einfach zu handhaben. Und die Qualität der ›on demand‹ produzierten CDs ist echt Klasse, in keiner Weise von der gepressten Variante zu unterscheiden.« (Karl Snelting, Schlagzeug, Perkussion)

    Zu den CDs von Ombre di Luci

  • »Bruckner-Improvisation in perfekter Umsetzung.« Grevener Zeitung

    Gregor Oechtering erhielt mit 7 Jahren von seinem Vater (ebenfalls Kirchenmusiker) ersten Klavier- und Orgelunterricht. Nach Abschluss der mittleren Reife folgten acht Semester Kirchenmusikstudium am Konservatorium der Stadt Köln, mit Abschluß B-Examen. Abgerundet wurde sein Studium durch vier Semester Chorleitung, Orchesterleitung und Dirigat bei Professor Fritz Lehan. Danach Orgel-/Klavierstudium und Assistenz bei Paul Wißkirchen, Domorganist zu Altenberg bei Köln. Begegnungen und Zusammenarbeit mit zahlreichen internationalen Orgelgrößen, darunter Albert de Klerk, Jean Langlais, Gaston Litaize, Flor Peeters und Marie-Claire Alain.

    Seit 1984 Organist und Chorleiter an St. Ludgerus, Rheine, heute gemeinsam mit der Antonius-Basilika der Heilig Kreuz Gemeinde in Rheine zugehörig. Seitdem Initiator zahlreicher Chor-, Orchester- und Orgelkonzerte. Seine besondere Vorliebe gilt der englischen Kirchenmusik, sowohl Orgel-, als auch Chorwerken.

    Zur CD von Gregor Oechtering

  • Henk Reisen: Musik für die gehobenen Ansprüche eines Publikums, …

    … das des Einheitsgedudels aus Funk und Fernsehen überdrüssig ist. Aus dem Zentrum der europäischen Kulturhauptstadt 2010 werden die liedgewordenen musikalischen Botschafter ausgesandt in die Welt.

    Einschränkung auf eine einzuhaltende Stilrichtung? Nein Danke! Kategorisierung gemäß ISO 0815xyz? Mitnichten! Festgefahrene akustische Verhaltensmuster? Fehlanzeige! Aber: Jonglage mit den Perlen der musikalischen Unterhaltung der letzten fünfzig Jahre? Ja sicher! Experimentierfreudiger Umgang mit dennoch eingängigen popularmusikalischen Sujets? Aber bitte gerne! Tun was man nicht lassen kann? So soll es sein!

    So erklärt sich auch der Name »Henk Reisen«: Henk, Gründer und musikalischer Pate des Projekts, unternimmt mit seiner kreativen Schar mitschreitender Mitstreiter lange und kurze Reisen in die unterschiedlichsten musikalischen Gefilde.

    Zur CD von Henk Reisen

  • Rockmusik, extrascharf abgeschmeckt

    Nachdem der Kern der Band reunited war, fehlte ein Frontman! Man warf die Angel ganz Hamburg-typisch aus: Oxmox … und Holger Biallas machte sich aus der City Nord mit Gitarre und einer Mappe voll eigener Musik auf den Weg in Wolfgang Buddes »Soundcave-Studio« in Bergedorf. Die Band p.u.l.s.e. war geboren – und zwar als Spassband, die eine kommerzielle Attitüde mit arriviert-abgeklärtem Lächeln dezent von sich wies (und weist)!

    »p.u.l.s.e. ist die Abkürzung für, ja wofür eigentlich? Die Band äußert lediglich, dass die letzten beiden Buchstaben für ›super enchilada‹ stehen. Bei aller Ungewissheit bleibt eines sonnenklar: die Füllung besteht aus Rockmusik der gut abgeschmeckten Art. Nicht zuletzt die bewegten Musik-Lebensläufe der Beteiligten sorgen für eine Menge Wumms mit extrascharf, was bei soviel Coolness nicht selbstverständlich ist.« (rock-spot.de)

    Zur CD von p.u.l.s.e.

  • Eigene Lieder und Coverversionen auf Englisch und im Kärtner Dialekt

    »Ich bin ein Singer/Songwriter mit österreichischen Wurzeln und lebe in einem kleinen Dorf, ca 40 km östlich von Stuttgart. Meine Lieder komponiere ich auf der Gitarre oder am Keyboard. Die Texte dazu schreibe ich in englisch oder im Kärntner Dialekt. Akustische und E-Gitarren, E-Bass, Mundharmonika und Keyboard sind die Instrumente die ich alle selbst spiele und aufnehme. Der Gesang ist natürlich auch von mir. Von der Komposition über die Aufnahme bis zum fertigen Abmischen mache ich alles selbst.

    Neben eigenen Songs covere ich auch Stücke von bekannten internationalen Künstlern. Meine Songs sollen einfach, jedoch trotzdem anspruchsvoll sein. Die Texte sollen Gefühle zum Ausdruck bringen und/oder zum Nachdenken anregen. Als Hintergrund-Berieselungsmusik sind meine Stücke ungeeignet. Jeder der meine Lieder hört soll sich die Muße gönnen und einfach zuhören. Ob meine Lieder altmodisch sind oder modern, ist mir völlig egal, ich gebe mein Bestes dass sie ›gut‹ sind.«

    Zur CD von Horst

  • Bisch Basch Band: 30 Jahre und kein bisschen leise

    Ostfriesen können bekanntlich feiern und in der Regel braucht man für eine gute Fete nicht sonderlich viel. Ein Konzept dafür hat sich dabei in den letzten Jahrzehnten auf diversen Stadtfesten, dem Tag der Niedersachsen und auf den Landestrachtenfesten hierzulande besonders bewährt. Man nehme: Eine Bühne, zwei Bierbuden in unmittelbarer Nähe, einen Bratwurststand und die Bisch Basch Band.

    Was vor mittlerweile 30 Jahren ursprünglich als Comedy-Musik-Truppe à la Insterburg & Co begann, entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einer Stimmungs-Kapelle mit viel Humor. Neben umarrangierten, bekannten Stücken aus allen Musikrichtungen gesellen sich auch immer wieder eigene Titel. Und wer abends zu den »Stampfkartoffeln« feiert und sich das ostfriesische Heldenepos von »Harm Janssen und Gerd Gerdes« anhört, hat am nächsten Morgen garantiert noch einiges zu erzählen. Nicht umsonst lautet das Motto der Band: Kanister, Stimmung, Stampfkartoffeln.

    Zur CD der Bisch Basch Band

  • Ein elektronisches Familienunternehmen – The Parents

    Das Album »Pleasure Or Pain«, eine Mischung aus 80er Jahre, Dark Wave und Synthi Pop ist voller Gegensätze wie die beiden Bandmitglieder der Familienband The Parents, Nadine und Silvio, selbst.
    Auf der einen Seite steht ein Mann mit rauer Stimme, der sich um den Sound kümmert. Auf der anderen Seite eine zierliche Frau, die wesentlich jünger ist als ihr Gegenpart und für ausreichend Songideen
    sorgt.

    Diese Mischung spiegelt sich auf dem Album mit insgesamt 14 Songs wieder, die von einfachem Synthi Pop bis zu düsterem Dark Wave reicht. Das Familienunternehmen ist seit gut zwei Jahren aktiv und hat bisher 4 Singles als Download in über 300 Online-Stores gestellt und erwacht mit diesem Album »Pleasure Or Pain« auf CD zum eigentlichen Start des Projektes »The Parents.«

    Zur CD von The Parents

  • »Sprudelnder Spielwitz mit Kapriolen« Cellesche Zeitung

    Das Residenz-Orchester Celle wurde im Herbst 2007 als Sinfonieorchester mit ausschließlich professioneller Besetzung gegründet. Das Orchester setzt sich aus erfahrenen Orchestermusikern, freischaffenden Instrumentallehrern und jungen Absolventen verschiedener Musikhochschulen zusammen. Je nach Programm spielen bis zu 55 Musiker Werke aus den verschiedensten Epochen der Musikliteratur. Neben Bach, Mozart, Beethoven, Brahms, Mendelssohn und anderen großen Namen werden immer wieder Werke weniger bekannter Komponisten wie z.B. Arriaga, Voríšek und Kozeluh aufgeführt.

    »Zum Ohrenschmaus wurde das von Andrzej Berezynski für Soloklarinette nach A-Dur transkribierte D-Dur-Klavierkonzert von Haydn, für das der Karlsruher Starklarinettist Wolfgang Meyer als Solist gewonnen werden konnte. Zwischen seelenvoller Tiefe und aufmüpfig frechem Schalk zeigte Meyer die schier unerschöpflichen Ausdrucksfacetten der Klarinette.« Cellesche Zeitung.

    Zur CD des Residenz-Orchesters Celle mit Wolfgang Meyer

  • Klassischer Rock und Blues mit modernen Elementen

    »JS« steht für klassischen Rock und Blues mit vielen modernen Elementen. Die Songs sind alle Instrumentals die durchweg Abwechslung versprühen. Neben knallhartem Rock gibt es schöne Balladen, bluesige Töne und interessante Melodien. Ganz nach dem Motto: »Long Live Rock ’n’ Roll!«

    JS: »Alle meine Songs schreibe ich auf der Gitarre und versuche dabei meine Einflüsse von Rainbow, Deep Purple, Black Sabbath, sowie meine Liebe zum Blues in die Songs einfließen zu lassen.«

    Zur CD von JS

  • »Bruchkante« steht als Metapher für Widersprüchliches/Unfertiges …

    Bruchkantenblues ist ein Projekt von Peter Aschenbrenner aus Rüdersdorf bei Berlin. Anfangs sporadisch und »just for fun« mit Versuchen am Liedgut der Rolling Stones … ist mit »Auf Kante« eine Platte mit 9 eigenen Songs entstanden.

    Die Musik orientiert sich am Blues, wobei ganz unterschiedliche musikalische Prägungen und Einflüsse nicht auszuschließen sind. »Bruchkante« steht sozusagen als Metapher für Widersprüchliches/Gegensätzliches/Unfertiges …

    Zur CD von Bruchkantenblues