Detailed Information

  • Label: ARD
  • FSK ab 0 freigegeben
  • Order number: 8834245
  • Release date: 18.10.2004
  1. 1 Long Hard Road
  2. 2 War
  3. 3 Nice 'N' Easy
  4. 4 Jenny Take A Ride
  5. 5 Ain't Nobody White (Can Sing The Blues)
  6. 6 Devil With A Blue Dress On
  7. 7 Liberty
  8. 8 Dance Ourselves To Death
  9. 9 Wicked Messenger
  10. 10 Rock 'N' Roll
  11. 11 Tough Kid
  12. 12 True Love
  13. 13 Soul Kitchen
  14. 14 Yeah, You Right
  15. 15 From A Buik 6
  16. 16 Everybody Loses
  17. 17 True Love
  18. 18 The Porch
  19. 19 Ain't Nobody White (Can Sing The Blues)
  20. 20 Jenny Take A Ride
  21. 21 Rock 'N' Roll
  22. 22 Freezin' In Hell
  23. 23 Subterranean Homesick Blues
  24. 24 The Terrorist
  25. 25 Red Scar Eye
  26. 26 Devil With A Blue Dress On
  27. 27 Heart Of Stone
  28. 28 Gimme Shelter
  29. 29 It Wasn't Me
  30. 30 Soul Kitchen
Sound:Dolby Digital 5.1/Stereo 2.0/Bild:4:3;Laufzeit:245
Min.

Product Information

Ihre größten Hits hatten Mitch Ryder & The Detroit Wheels in der kurzen Zeit ihrer gemeinsamen Existenz (1965-1966) mit zwei Medleys: „Jenny Take A Ride und „Devil With A Blue Dress On / Good Golly Miss Molly“, eine Single, die sich gleich millionenfach verkaufte. Danach ging Mitch - geboren als William Levise Jr. am 26. Februar 1945 in Detroit - seiner Solowege und landete mit „Sock It To Me, Baby“ (1967) gleich wieder einen Top 10 Hit. Bei der Rockpalast-Eurovisions-Nacht in der Essener Grugahalle am 6. und 7. Oktober 1979 war die Band jenseits von Tag und Traum. Mitch erschien in letzter Minute mit einer halbleeren Flasche Jack Daniels. Das volltrunkene Live-Interview mit dem Moderator Alan Bangs ist Fernsehgeschichte. Was folgte, war aber ein bemerkenswertes Konzert, in dem Mitch unter anderem Titel seines von der Kritik hoch gelobten Albums „How I Spent My Vacation“ (1978) präsentierte und sein Innerstes nach außen kehrte. Die durchdringenden Schreie dieses weißen Soul-Screechers jagten den Fans kalte Schauer über den Rücken und erschütterten sie von „Ain’t Nobody White Can Sing The Blues“ bis zum Finale mit dem Doors-Song „Soul Kitchen“. 25 Jahre später (2004) war Mitch Ryder wieder Gast im Rockpalast - mit einem englischen Gitarristen und der deutschen Band Engerling. Auch dieses Konzert ist in voller Länge auf der DVD - die Intensität noch immer unverändert. Dazu ein Interview, in dem Mitch über das Konzert von 1979 spricht.

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