President Evil: Back From Hell's Holiday auf CD
Back From Hell's Holiday
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
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- Label:
- Firefield
- UPC/EAN:
- 4036747010497
- Erscheinungstermin:
- 24.3.2023
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Frischer, entschlossener und dynamischer denn je zünden die Bremer zwölf neue Granaten (plus Intro & Outro) und untermauern einmal mehr, wie verdammt cool Rock’n’Roll doch sein kann.
President Evil sind Kinder der Neunziger. Ihre Vorbilder hießen Slayer und Anthrax, aber auch Kyuss, Slime oder Down. Harte Riffs, geiler Groove und rauer Gesang – unter diesen Prämissen wurden President Evil im Dezember 2002 ins Leben gerufen.
„I am different, yes I am“, heißt es in einer Textzeile des neuen Tracks „Black“, bei dem kein Geringerer als ex-Anthrax / Blackgates-Frontman Dan Nelson als Gastsänger fungiert. Anders waren President Evil von Anfang an – und mit jeder Veröffentlichung erschlossen sie sich neue Gefilde.
Die beiden in Eigenregie veröffentlichten EP’s The Electromagnetic Superstorm und Evil Goes To Hollywood bilden den Grundpfeiler und erregen sogar die Aufmerksamkeit von MTV. Der Sender lädt die Band ins Studio ein, um den Track „Deathcar Racer“ live in der „Rockzone“ zu spielen. Und auch der erste Plattenvertrag lässt nicht lange auf sich warten. AFM Records veröffentlicht 2006 das von Andy Classen (Die Apokalyptischen Reiter u. a.) produzierte, legendäre Debüt Trash ’n’ Roll Asshole Show. Es folgen zahlreiche Tourneen als Support von zum Beispiel Betzefer sowie die Ministry / Fear Factory-Tour. Al Jourgensen nennt President Evil daraufhin „the hardest working band in the Underground“ und zählt seither zum eingeschworenen Fankreis der Formation. 2008 folgt das rauere, mit mehr Punk-Attitüde versehene zweite Album Hell In A Box, das von Guido Lukas (Smoke Blow, Harmful usw.) produziert wird. Zum gleichnamigen Titelsong wird ein Videoclip gedreht, die Band geht wieder auf die Straße. Dieses Mal als Einheizer für die seinerzeit noch aufstrebenden Volbeat, anschließend folgen denkwürdige Auftritte mit den „Scumdogs Of The Universe“ von Gwar.
2009 dann der Rückschlag: Frontmann Johnny Holze wirft das Handtuch, und Gitarrist James Lars erkrankt so schwer, dass die Band fast zwei Jahre auf Eis liegt. Doch die Krankheit ist bekämpft, und mit Neal McCocker steht fortan ein absolutes Energiebündel hinter dem Mikro, dessen charismatischer Gesang völlig neue Dimensionen eröffnet. So entsteht unter der Regie von Band-Kumpel Timo Hollmann (Livesound für Söhne Mannheims, Donots, Wirtz usw.) ein Dutzend Perlen wie das straighte „Priest Of Rock’n’Roll“, der rotzige Opener „Dirty Cage“ oder das grandiose „Never Ending Sin Of Life“, bei dem sich Präsidenten-Freund Chris Birx von Motorjesus als Gastsänger die Ehre gibt. Wie heißt es im Text gleich? „We need no drugs to fly“ – korrekt, denn Rock’n’Roll ist die beste und gesündeste Droge. Und davon gibt es auf Back From Hell’s Holiday eine Überdosis in purer Form. Das Album soll genauso klingen wie es klingt: real und roh, eben wie auf der Bühne. Mit diesem heißen Eisen, das von Vincent Sorg in den Principal Studios gemastert wurde (unter anderem Heimat von In Extremo oder Grave Digger), geht es nun in die Offensive. Die Qualität und massive Durchschlagskraft dieses Silberlings wird die lange hungernden Fans überzeugen! President Evil are Back From Hell’s Holiday!
Disk 1 von 1 (CD)
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1 Intro
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2 Dirty cage
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3 Coffee and cocaine
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4 Black
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5 Cold inside
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6 Hell's holiday
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7 Priest of rock'n roll
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8 Angel
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9 Temptation
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10 Never ending sin of life
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11 Hit the score
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12 Sad
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13 Psycho valley
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14 Outro