Living Death: Protected From Reality (9 Tracks) auf CD
Protected From Reality (9 Tracks)
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
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- Label:
- Aaarrg
- UPC/EAN:
- 4260063520518
- Erscheinungstermin:
- 25.3.2011
Weitere Ausgaben von Protected From Reality |
Preis |
|---|---|
| LP, (180g) (Limited Numbered Edition) (Green/Black Splatter Vinyl) | EUR 26,99* |
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Wie schon mit ihren ersten beiden Alben »Vengeance of Hell« und »Metal Revolution« spalteten Living Death auch mit ihrer dritten Veröffentlichung »Protected From Reality« (1987) die Metal-Gemeinde, was allen voran an der extremen Stimme von Sänger Thorsten »Toto« Bergmann lag.
Um einen der großen Kritikpunkte an den ersten beiden Scheiben, den schlechten Sound, auszumerzen, setzte man Mekong Delta-Mastermind Ralph Hubert an die Regler, der ganze Arbeit leistete. Dementsprechend attestierte das Rock Hard der Band für »Protected from Reality« dann auch eine »durchweg reife Leistung«, mithin sogar die »bisher beste«. Das Album wurde von Ralph Hubert nicht nur produziert, sondern erschien auch auf dessen Label »Aaarrg Records«. Das waren aber nicht die einzigen Verbindungen zwischen beiden Bands. So spielte die Gitarren-Fraktion von Living Death unter Pseudonymen (Reiner Kelch als Vincent St. Johns, Rolf Fricke als Rolf Stein) das fast zeitgleich erschienene selbstbetitelte Mekong Delta-Debüt ein.
Mit dem doch relativ szeneuntypisch betitelten Song »Eisbein (mit Sauerkraut)« gelang es der Band sogar, einen kleinen Hit auf dem Album zu platzieren, der in der Folgezeit auch als Single (Picture Disc mit den Albumtracks »Horrible Infanticide« und »Vengeance« als B-Seite) ausgekoppelt wurde.
Die Wiederveröffentlichung von »Protected from Reality« auf High Roller Records wurde von Patrick W. Engel (Temple of Disharmony- Studios) speziell für das Vinyl-Release neu gemastert.
Living Death kann mit Fug und Recht als eine von Europas ersten Thrash Metal -Bands bezeichnet werden.
Zu einer Zeit, in der Destruction, Sodom oder Kreator noch vom ersten Plattendeal träumen, veröffentlichen Living Death 1983 ihr Debüt "Vengeance Of Hell", das dank Geschwindigkeit und Power von vielen mit Acts wie Metallica, Anthrax oder auch Slayer verglichen wird.
Disk 1 von 1 (CD)
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1 Horrible infanticide [Part 1]
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2 Manila terror
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3 Natures death
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4 Wood of necrophiliac
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5 Vengeance [Horrible infanticide Part 2]
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6 Intruder
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7 The galley
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8 War of independence
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9 Eisbein (mit Sauerkraut)