Wolfgang Amadeus Mozarts Konzertarien für Sopran und Orchester sind häufig aufgeführt und zahlreich dokumentiert, bei denen für Tenor sieht es seltsamerweise anders aus. Dabei stellen die acht Tenorarien neben den über 20 Sopranarien die zweitgrößte Gruppe dar. Sie komponierte Mozart zwischen 1765 und 1783, jeweils am Ende eines Dezenniums seines Lebens. Waren die ersten Arien, also etwa KV 209, 210 und 256 Einlagen oder Ersatzstücke für italienische Buffo-Opern anderer Komponisten, so sind die späten KV 295, 420 und 431 Konzertarien im modernen Sinne, also an keine inhaltlichen Vorgaben einer Oper gebunden. Sie sind Zeichen seiner höchsten Meisterschaft. Die letzten beiden schrieb Mozart für Valentin Adamberger, einen Fixstern am Tenorhimmel der 1780er Jahre. Wir haben nun diese selten zu hörenden Juwele mit einem Fixstern am Tenorhimmel unserer Tage neu produziert: Christoph Prégardien wird begleitet vom L´Orfeo Barockorchester unter Michi Gaigg: Eine Sternstunde!
Pressestimmen
WDR 3: "Beeindruckend bleibt für mich seine
(Pregardiens) überragende intelligente und warmherzige
Gestaltungskunst."
Klassik-heute. de: "Perfekte Beherrschung der Koloratur,
stupende Parlandotechnik."
Salzburger Nachrichten: "Eine faszinierend wortgenaue
Stimme, ein intelligent phrasierendes und sprechend
artikulierendes Orchester."
Stereoplay 10 / 03: "Die Audiophile."
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
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