Marin Marais: Pieces de Violes

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Marin Marais (1656-1728)

Pieces de Violes

  • CD i
  • Erscheinungstermin: 8.6.2005
  • Verfügbarkeit: Artikel am Lager

Detailinformationen

(Suite dans une gout etranger Livre 4;Les Voix Humaines
Livre 2;Les Folies d'Espagne Livre 2)
  • Künstler: Lorenz Duftschmid, Viola da Gamba;Thomas C. Boysen, Theorbe & Gitarre;Johannes Hämmerle, Cembalo
  • Label: CPO , DDD, 2003
  • Bestellnummer: 5821709

Tracklisting

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Produktinfo

Zum Inhalt der CD:


Neues & Brillantes vom Engel der Viola

Marin Marais wurde am Hofe des Sonnenkönigs in Versailles allgemein der Engel der Viola genannt. Kein Wunder, galt er doch als einer der größten Gambenspieler unter dem Sonnenkönig! Er komponierte in seiner großen Liebe zu diesem Instrument an die 700 Stücke und spielte bei seinen Konzerten immer nur eigene Werke. Zu seinem Tod 1728 würdigte ihn die Zeitung Mercure de France mit folgenden Worten: “Vor kurzem hat uns der Tod einen sehr berühmten Musiker genommen, den alle Gambenspieler unendlich vermissen werden... Er hat dieses Instrument zu einem hohen Grad der Perfektion geführt ... er hatte ein bemerkenswertes Talent für die Komposition.”

Zusammen mit Thomas C. Boysen (Theorbe / Barockgitarre) und Johannes Hämmerle (Cembalo) bietet Lorenz Duftschmid eine authentische Interpretation der Stücke aus Sammlungen von 1701 (2. Buch) und 1717 (Suite dans un gout étranger, 4. Buch). Er selbst musiziert auf seiner herrlichen Bassgambe, die Nicolas Bertrand 1699 möglicherweise für Marin Marais selbst baute. Die von den Künstlern für diese Aufnahme gewählte Stimmtonhöhe 392 wurde traditionellerweise auch in der französischen Musik eingesetzt. Es erklingen farbenreiche Stücke voller Feingefühl, die die Tonfarbe und Klanglichkeit der Viola zur Geltung zu bringen! Die Namen der Stücke halten, was sie versprechen: Folies d’Espagne (Spanische Narrheiten), Voix humaines (Menschliche Stimmen) und Suite dans un gout etranger (Suite im fremden Geschmack).

Pressestimmen

klassik. com 01 / 05: "Marais muss als unbestrittener Meister der Gambe und der Komposition für dieses Instrument bezeichnet werden. Die Aufnahme mit Lorenz Duftschmid an der Gambe überzeugt und nimmt einen ebenbürtigen Platz unter den wirklich herausragenden CDs dieser Art ein." Kleine Zeitung 12 / 04: "Schöner kann man auf einem Instrument nicht singen. Lorenz Duftschmid lässt mit seiner Auswahl feiner Tanzstücke von Marin Marais verstehen, warum der Franzose 'Engel der Gambe' genannt wurde." Salzburger Nachrichten 03 / 05: "Das ist Kammermusik, die in ihrer Tiefe und Persönlichkeit nur mit Meisterwerken von Beethoven, Schubert oder Chopin zu vergleichen ist."