Luigi Tomasini: Baryton-Trios Korcak 19, 20, 27, 33, 34

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Luigi Tomasini (1741-1808)

Baryton-Trios Korcak 19, 20, 27, 33, 34

  • CD i
  • Release date: 6.5.2005
  • Availability: Item in stock i

Detailed Information

  • Artists: Esterhazy Ensemble
  • Label: CPO , DDD, 2003
  • Order number: 8471754

Tracklisting

  1. 1 Play Track 1
  2. 2 Play Track 2
  3. 3 Play Track 3
  4. 4 Play Track 4
  5. 5 Play Track 5
  6. 6 Play Track 6
  7. 7 Play Track 7
  8. 8 Play Track 8
  9. 9 Play Track 9
  10. 10 Play Track 10
  11. 11 Play Track 11
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  13. 13 Play Track 13
  14. 14 Play Track 14
  15. 15 Play Track 15

Product Information

Zum Inhalt der CD:


Das Hobby des Fürsten

Das Baryton – ein Instrument, das man von vorne streichen und gleichzeitig von hinten zupfen kann; mit einem Nachhall wie in der Kirche. Besondere Delikatessen für diesen inzwischen ausgestorbenen Instrumenten-Dinosaurier verdanken wir dem musikliebenden Fürsten Nikolaus von Esterhazy: Er hatte ein Faible für dieses Instrument und spielte es offenbar auch ganz passabel. Bei seinen Hofmusikern bestellte er Dutzende von Kammermusikwerken für Baryton: Joseph Haydn, der jahrelang in Nikolaus´ Diensten stand, hat über 100 Barytontrios geschrieben, und von Haydns Konzertmeister Luigi Tomasini sind 24 Stücke in einer Prachthandschrift überliefert. Diese Tomasini Trios gehören zu den Lieblingsstücken des Esterhazy Ensembles, das sich – mit dem einzigen Nachbau des originalen Fürsten-Barytons! – speziell der Baryton Literatur widmet und nun für cpo 5 der Trios eingespielt hat. Sie sind virtuos und voller Schwung und witziger Einfälle: “Bei unseren Konzerten lacht das Publikum oft spontan über die beinahe kabarettistischen Ideen Tomasinis”, sagt Ensemble-Cellistin Maria Brüssing. Freuen Sie sich auf wundervolle Unterhaltungsmusik in seltenem Klanggewand.

Press comments

klassik-heute. de 02 / 05: "Tomasinis Musik, durchweg dreisätzige, klanglich überaus aparte, empfindsame Kompositionen, läßt durch manch überraschende Farbe und unvorhergesehene Wendung aufhorchen. Der feine, klagende Ton des Barytons wirkt besonders in den herrlichen Adagios rührend, und durchaus vermag sich das silbrige, tenoral-baritonale Timbre vom Violoncello abzusetzen. Eine schöne, interessante Aufnahme, die ich vorbehaltlos empfehlen kann."