Johann Mattheson: Das größte Kind (Weihnachtsoratorium)

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Johann Mattheson (1681-1764)

Das größte Kind (Weihnachtsoratorium)

  • CD i
  • Release date: 19.10.2009
  • Availability: Ready for shipment within 1—3 days
    (if available from supplier) i

Detailed Information

  • Artists: Susanne Ryden, Nele Gramß,Anne Schmid, Gerd Türk, Kölner Akademie, Michael Alexander Willens
  • Label: CPO , DDD, 2008
  • Order number: 9187028

Tracklisting

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Product Information

Weihnachtsoratorium von Mattheson
Nach der cpo-Einspielung des Oratoriums »Der liebreiche und geduldige David« sind wir froh, auch noch ein Weihnachtsoratorium von Mattheson vorstellen zu können. »Das größte Kind« ist ein Oratorium im wahren Sinne, sprich ein vollständig gedichtetes Werk, dessen Text auf verschiedene handelnde Personen verteilt ist. Die formale Nähe zur zeitgenössischen Oper ist unüberhörbar. Bei dem Text handelt es sich nicht um eine Originaldichtung, sondern basiert auf einem Dialogus von der Geburt Christi. Das größte Kind gehört zu Matthesons am reichsten besetzten Partituren. Besonders auffällig ist die gleichzeitige Verwendung von Hörnern und Trompeten in den Chorsätzen, die sonst in keinem Werk Matthesons zu finden ist.

Die klingende Denkmäler-Reihe Musica sacra Hamburgensis 1600–1800 möchte ein nachhaltiges Interesse für diese Glanzzeit der Hamburger Kirchenmusik wecken. Anhand exemplarisch ausgewählter, oftmals unbekannter Kompositionen, dargeboten von renommierten Ensembles aus dem Bereich der Alten Musik, sollen die Vielfalt wie auch manche Besonderheiten der in Hamburg entstandenen Kirchenmusik von der frühen Neuzeit an bis zur beginnenden Romantik vermittelt werden. Die Reihe wurde von der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius initiiert. Beratende Unterstützung erfährt sie von seiten der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, weitere Kooperationspartner sind Deutschlandradio Kultur sowie das Klassiklabel cpo.

Press comments

Concerti: "Pure Weihnachtsfreude, komponiert in einem sehr opernhaften Gewand. Dazu festliche Orchesterklänge, wie sie auch ein Händel nicht besser schreiben konnte." musikansich. de: "Äußerst prachtvolles Werk, im Tonfall ganz von festlicher Freude durchdrungen. Eine äußerst farbige Partitur, die Willens sehr spannungsreich und bewegt umsetzt." klassik-heute. com 01 / 10: "Ein hervorragend aufeinander abgestimmtes Solistensnsemble. Eine Wiederentstehung in Pracht und Herrlichkeit."