Jean-Baptiste Lully: Thesee

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Jean-Baptiste Lully (1632-1687)

Thesee

  • 3 CDs i
  • Release date: 9.10.2007
  • Availability: Item in stock i

Detailed Information

  • Artists: Crook, Pudwell, Hargis, van der Kamp, LeBlanc, Lebel, Forsythe, Laquerre, Rzepka, Molomot, Sheehan, Engebreth, van Doren, Wakim, Orchestra & Chorus of the Boston Early Music Festival, Paul O'Dette & Stephen Stubbs
  • Label: CPO , DDD, 2006
  • Order number: 1671355

Tracklisting

  1. 1 Play Track 1
  2. 2 Play Track 2
  3. 3 Play Track 3
  4. 4 Play Track 4
  5. 5 Play Track 5
  6. 6 Play Track 6
  7. 7 Play Track 7
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  9. 9 Play Track 9
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  11. 11 Play Track 11
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Product Information

Zum Inhalt der CD:

Lully aus Boston

Das Boston Early Music Festival (BEMF) ist sicherlich mit Recht von der Londoner Times als „das führende Festival Alter Musik“ gewürdigt worden, führt es doch bedeutende Interpreten und Wissenschaftler zusammen und ermöglicht so höchste Aufführungsstandards. Eines der wichtigsten Ziele ist die Ausgrabung und Vorstellung unbekannter Barockopern. Vor einigen Jahren begann die Zusammenarbeit von BEMF und cpo. Die erste Produktion dieser Serie war das Zentralstück des Festivals von 2003: Johann Georg Conradis Ariadne, die bei Publikum und Kritik enormes Lob erntete und die 2005 für einen Grammy als beste Opernaufnahme nominiert wurde. Nun also die Tragédie lyrique Thésée von Jean Baptiste Lully, dem Italiener aus Florenz, der am Hof Ludwigs des Vierzehnten so unvergleichlich Karriere machte. Es ist ein reifes Werk von 1675, das auf faszinierende Weise die Größe der französischen Klassik demonstriert, in der alles miteinander verbunden und von Bedeutung ist und einem einzigen Zweck dient: unter Gott ein Königreich zu begründen, in dem ein Monarch regiert, der das lebendige Symbol der Einheit ist. Elemente des Divertissements, also des Tanzes, und der Tragödie zu einer höheren Einheit verschmolzen.

Press comments

klassik-heute. com 07 / 07: "Wir haben es hier mit einem in jeder Hinsicht starken Stück zu tun, das in seiner glücklichen Synthese von Drama, Gesang und Tanz dem Ideal des Gesamtkunstwerks entspricht. Da kann man sich nicht satt hören und ist über drei Stunden gefesselt. Da wird auf Originalinstrumenten nicht nur dramatisch eloquent musiziert, sondern zugleich mit einer unbeschreiblichen Grazie, in der die Welt von Versailles zur Zeit des Sonnenkönigs heraufbeschworen wird. Die Solisten, die zugleich den Festspielchor bilden, sind alle gut bis überragend." klassik. com 08 / 07: "Eine hervorragende Sängerriege. Das Ergebnis - in Koproduktion mit Radio Bremen entstanden ist schon in klanglicher Hinsicht ein Genuss und unterstützt die räumlichen Wirkungen von Orchester und Chor mit transparentem Klangbild, Tiefenschärfe und hervorragender Balance." Pizzicato 10 / 07: "Für uns ist diese konkurrenzlose Einspielung ein wahrhaft hinreißendes Denkmal für Lully als Meister seines anspruchsvollen Fachs."