Georg Philipp Telemann: Späte Kantaten
Georg Philipp Telemann: Späte Kantaten
Dieses Album ist auch als Download erhältlich.
Georg Philipp Telemann (1681-1767)
Späte Kantaten
Detailinformationen
(Komm Geist des Herrn TWV 1: 999; Kaum wag ich esTWV 1: 992; Er kam, lobsingt ihm TWV 1: 462)
Tracklisting
-
1
Play Track 1
-
2
Play Track 2
-
3
Play Track 3
-
4
Play Track 4
-
5
Play Track 5
-
6
Play Track 6
-
7
Play Track 7
-
8
Play Track 8
-
9
Play Track 9
-
10
Play Track 10
-
11
Play Track 11
-
12
Play Track 12
-
13
Play Track 13
-
14
Play Track 14
-
15
Play Track 15
-
16
Play Track 16
-
17
Play Track 17
-
18
Play Track 18
-
19
Play Track 19
-
20
Play Track 20
-
21
Play Track 21
-
22
Play Track 22
-
23
Play Track 23
Produktinfo
Zum Inhalt der CD:
Telemanns Kirchenmusik aus der Klopstockzeit
Dass Georg Philipp Telemanns Spätwerke mit zum Besten gehören, was in den Jahren zwischen 1755 und 1767 in Deutschland komponiert wurde, ist inzwischen (fast) unstrittig. Überraschend vor allem ist der innovative Stil, der besonders seinen geistlichen Werken dieser Jahre eigen ist und nichts vom fortgeschrittenen Alter des Komponisten spüren lässt. Telemann besaß ein hervorragendes Gespür für gute musikalische Poesien. Während seines langen Lebens hat er die Entwicklung der deutschen Poesie vom Ende der Schlesischen Schule bis hin zu Klopstock, also vom Hochbarock bis zur beginnenden Klassik aktiv, sprich vertonend, verfolgt. Dass die Veränderungen in der Sprache konsequenzen für den Stil in der Komposition haben, ist bei Telemanns stark textbezogener Art und Weise der Vertonung allenthalben zu spüren. Die drei hier zum ersten Mal eingespielten Kantaten (Oden) sind in ihrer prachtvollen Besetzung und in der meisterhaft und überraschend unkonventionellen Art und Weise wahre Solitäre.



