Franz Lehar (1870-1948): Frühling (Operette in einem Akt)
- Franz Lehar (1870–1948)
- Frühling (Operette in einem Akt)
- CD i **;
Detailinformationen
Ungarische Fantasie f. Violine & Orchester
- Künstler: Krahnenfeld, Browner, Wörle, Köhler, Deutsche Kammerakademie Neuss, Goritzki
- Label: CPO, DDD, 2000
- Bestellnummer: 2073426
- Erscheinungstermin: 29.6.2001
- 1 Track 1 Start
- 2 Track 2 Start
- 3 Track 3 Start
- 4 Track 4 Start
- 5 Track 5 Start
- 6 Track 6 Start
- 7 Track 7 Start
- 8 Track 8 Start
- 9 Track 9 Start
- 10 Track 10 Start
- 11 Track 11 Start
- 12 Track 12 Start
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- 14 Track 14 Start
- 15 Track 15 Start
- 16 Track 16 Start
- 17 Track 17 Start
- 18 Track 18 Start
- 19 Track 19 Start
Produktinfo
Lehárscher Frühling„Meister Lehár hat der Hölle eine kleine, aber überaus melodiöse Operette gewidmet, die nach der stürmischen Aufnahme des Publikums zu schließen, ohne Zweifel auf eine sehr lange Aufführungsdauer rechnen darf“, schrieb die Kritik am 23. Januar 1922 zur Uraufführung des Einakters „Frühling“. Die Hölle, das war ein im Keller des Theaters an der Wien untergebrachtes musikalisches Kabarett, das sich großer Beliebtheit erfreute, verließen doch die dort gespielten Stücke beherzt die ausgetretenen Pfade des Genres Operette. Das kam Lehár entgegen, der zeitlebens nichts so sehr fürchtete, wie die Erstarrung zur Schablone. Die Beschränkung der äußeren Mittel inspirierte ihn offensichtlich sehr: „Frühling“ ist ein geradezu kammermusikalisches Juwel, wie es seinesgleichen in der Operettenliteratur nicht noch ein zweites mal geben dürfte. Das ungewöhnlich originelle Buch des 4-Personen-Stücks hat fast Schnitzlersches Format und ist von Lehár in eine ganz zauberhafte, duftig impressionistische Atmosphäre gehüllt worden. Dem kommt unsere Einspielung mit der Deutschen Kammerakademie Neuss unter Johannes Goritzki entgegen. Solisten sind Stefanie Krahnenfeld, Alison Browner, Robert Wörle und Markus Köhler. Als Zugaben gibt es noch Lehárs ersten Konzertwalzer Elfentanz und die ungarische Fantasie Magyar Abránd.
Pressestimmen
Klassik heute 8 / 2001: "In vielen Einzelheiten tritt Lehars eminente Instrumentationskunst, seine Gabe für pikante melodische Einfälle hervor. Die Musik dieser 'modernen' Operette ist im Gegensatz zum Libretto absolut wertvoll." FonoForum 8 / 2001: "Musikalisch kann sich 'Frühling' mit Lehars besten Werken messen lassen, manche Nummern sind hitverdächtig." Orpheus 11 / 2001: "Ein großer Wurf."EUR 7,99*
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