Detailinformationen

Symphonien Nr. 2 "Elegiaca";Nr. 3 "Sacra";Nr. 10
  • Künstler: Konzerthausorchester Berlin, Lukasz Borowicz
  • Label: CPO, DDD, 2010
  • Bestellnummer: 2861700
  • Erscheinungstermin: 19.9.2011

Produktinfo

Panufnik – Jetzt aus Berlin

Die ersten drei Folgen unserer Neueinspielung aller Sinfonien des polnisch-englischen Komponisten Andrzej Panufnik erlebten ein überwältigend positives Presse-Echo. Allenthalben wurde gewürdigt, welch glückliche Hand wir bei der Auswahl des jungen aufstrebenden Dirigenten Lukasz Borowicz hatten. Dirigierte er in den bisher erschienenen CDs sein eigenes Orchester des polnischen Rundfunks, so wird er ab jetzt das Konzerthausorchester Berlin durch die abenteuerlichen Partituren Panufniks führen. Die 2. Sinfonie „Elegiaca“ entstand 1957 aus der zwei Jahre zuvor komponierten Symphony of Peace, einer Chorsinfonie. Die dritte „Sacra“ entstand 1963 als „Tribut für Polens Tausendjahrfeier des Christentums und der Eigenstaatlichkeit und als ein Ausdruck meiner religiösen und patriotischen Gefühle“. Sie ist bis heute Panufniks meistaufgeführte Sinfonie. Sein letztes Werk dieser Gattung, die Zehnte, entstand 1988, als Auftrag zum 100jährigen Bestehen des Chicago SO und Georg Solti.

Product Information


Panufnik – Now from Berlin

The first three releases in our new recording of the complete symphonies of the Polish-English composer Andrzej Panufnik have met with an overwhelmingly positive response in the press. Everywhere our lucky hand in the selection of the young aspiring conductor Lukasz Borowitz has met with praise. If on the previously released CDs he conducted his own Polish Radio Orchestra, then from now on he will lead the Konzerthausorchester Berlin through Panufnik’s adventurous scores. Panufnik composed his Elegiaca second symphony in 1957 on the basis of the Symphony of Peace, a choral symphony written by him two years before, and his Sacra third symphony in 1963 as a »tribute for Poland’s thousandth anniversary of Christendom and independent statehood and as an expression of my religious and patriotic feelings.« The latter work continues to be his most performed symphony even today. He wrote his tenth and last work of this genre in 1988 as a commissioned work for the hundredth anniversary of the Chicago Symphony and for Georg Solti.

Pressestimmen

klassik-heute 12 / 11: "So durchlebt die 3.Sinfonie von 1963 geradezu ekstatische Visionen, darin Messiaen nicht ganz unähnlich, weil die Heiligkeit als erhaben, bisweilen sogar als schreckenerregend dargestellt wird. Im Vergleich zu Messiaen komponiert Panufnik freilich rhythmisch griffiger, pointierter und damit leichter nachvollziehbar. Besonders die vorliegende vierte Folge der Panufnik Retrospektive ist gut dazu geeignet, in das Oeuvre eines faszinierenden Komponisten einzuführen." Pizzicato 01 / 12: "Eine wichtige und gut gemachte CD-Produktion, die sich nahtlos in die hochwertige Panufnik-Reihe von cpo einfügt." FonoForum 04 / 12: "Auf diese Weise wirkt seine Musik immer auf Anhieb verständlich und bleibt in jedem Moment überschaubar. In ihr verliert man nie die Orientierung. Und sie prunkt mit orchestralem Glanz, der sich in diesen überzeugenden Aufnahmen auch voll entfalten kann. Ein abenteuerliches Klangerlebnis."

Sinfonie Nr. 2 "Sinfonia elegiaca"

  1. 1 1. Molto andante Start
  2. 2 2. Molto allegro Start
  3. 3 3. Molto andante Start

Sinfonie Nr. 3 "Sinfonia Sacra"

  1. 4 1. Vision 1 Start
  2. 5 2. Vision 2 Start
  3. 6 3. Vision 3 Start
  4. 7 4. Hymn Start

Sinfonie Nr. 10

  1. 8 1. Largo Start
  2. 9 2. Allegro moderato Start
  3. 10 3. Presto Start
  4. 11 4. Adagio Start

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