Detailinformationen

  • Künstler: Evelyn Tubb, Ulrike Hofbauer, Sumihito Uesugi, Schola Cantorum Basiliensis, La Cetra Barockorchester Basel, Anthony Rooley
  • Label: Glossa, DDD, 2009
  • Bestellnummer: 1836952
  • Erscheinungstermin: 1.5.2010

The Passions (An Ode for Music) (1750)

  1. 1 Ouverture Start
  2. 2 Aria: Andante Start
  3. 3 Aria: Allegro Start
  4. 4 Rezitativ: When music, heav'nly maid, was young Start
  5. 5 Arie: First fear his hand Start
  6. 6 Arie: Next anger rushed Start
  7. 7 Arie: With woeful measures Start
  8. 8 Rezitativ: But thou, O Hope Start
  9. 9 Arie: Still it whispered promised pleasure Start
  10. 10 Rezitativ: And longer had she sung Start
  11. 11 Arie: He threw his blood-stained sword Start
  12. 12 Chor: Revenge impatient rose Start
  13. 13 Symphony Start
  14. 14 Rezitativ: Thy numbers, jealousy Start
  15. 15 Arie: Of different themes Start
  16. 16 Arie: With eyes upraised Start
  17. 17 Rezitativ: But Oh, how altered Start
  18. 18 Arie: When cheerfulness Start
  19. 19 Rezitativ: Last came joy Start
  20. 20 Arie: He with viney crown advancing Start
  21. 21 Rezitativ: But ah! Madness away Start
  22. 22 Arie: In vain each seeks Start
  23. 23 Chor: Thy wide extended power Start

Produktinfo

Aus dem Schatten getreten
William Hayes (1708–1777) gehört zu den englischen Komponisten, die zu Unrecht im Schatten von Georg Friedrich Händel stehen und deren Bedeutung erst allmählich gewürdigt wird. Als begeisterter »Händelianer«, war der Organist und Professor für Musik in Oxford ein eifriger Dirigent von dessen Werken- ohne deswegen kompositorisch als Epigone gelten zu müssen. Vielmehr suchte er sich bewusst eigene Schaffensgebiete, die von Händel nicht oder nur sporadisch bedient wurden. Zudem zeigte er sich gegenüber dem galanten Stil offener als sein Idol. Seine groß besetzte Ode »The Passions« von 1750 bestätigt anschaulich seine herausragende Stellung unter den englischen Zeitgenossen Händels.

Pressestimmen

FonoForum 09 / 10: "Mit offenkundiger Entdeckerfreude stürzen sich die Basler Musiker auf die Partitur. Sowohl der Chor als auch Orchester agieren äußert flexibel und derart klangsinnlich, dass es eine wahre Freude ist. Die vier Vokalsolisten, die hier von Evelyn Tubb vokal gecoacht wurden, stehen dieser qualitativ kaum nach. Mit großer Sensibilität gestalten sie die ihnen zugedachten Leidenschaften und schaffen nicht nur eine wunderbar entspannte Atmosphäre, sondern wissen auch sängerische Höhepunkte zu setzen. Eine erstaunliche Entdeckung!"

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