Detailinformationen

Grieg: Violinsonate Nr. 1 F-Dur op. 8
+Bartok: Sonate Sz. 117 für Violine solo
+Strauss: Violinsonate Es-Dur op. 18

  • Künstler: Vilde Frang (Violine),Michail Lifits (Klavier)
  • Label: EMI, DDD, 2010
  • FSK ab 0 freigegeben
  • Bestellnummer: 4961686
  • Erscheinungstermin: 4.3.2011

Filmausschnitte/Videotrailer

  1. 1 Sonata in F major, Op.8: I - Allegro con brio Start
  2. 2 Sonata in F major, Op.8: II - Allegretto quasi andantino Start
  3. 3 Sonata In F Major, Op.8: Iii - Allegro Molto Vivace Start
  4. 4 Sonata for solo violin: I. Tempo di ciaccona Start
  5. 5 Sonata for solo violin: II. Fuga - Risoluto, non troppo vivo Start
  6. 6 Sonata For Solo Violin: Iii. Melodia - Adagio Start
  7. 7 Sonata for solo violin: IV. Presto Start
  8. 8 Sonata in E Flat major, Op. 18: Allegro, ma non troppo Start
  9. 9 Sonata in E Flat major, Op. 18: Improvisation (Andante cantabile) Start
  10. 10 Sonata in E Flat major, Op. 18: Finale (Andante - Allegro) Start

Produktinfo

Ein junger Virtuosenstar macht seinen Weg: 24 Jahre alt ist die norwegische Geigerin Vilde Frang, die im vergangenen Jahr ihr CD-Debüt mit Konzerten von Sibelius und Prokofieff vorlegte und die Kritik in allen Punkten überzeugte. Mit ihrem neuen Album bietet die Künstlerin ein außergewöhnliches Programm höchst gediegener Kammermusik: Sonaten von Grieg, Strauss und Bartók.

„Bei dieser jungen Geigerin wird auf Anhieb eine persönliche Stimme erkennbar, hinter der eine reife, eigenständige Künstlerin steht“, schrieb Bernhad Neuhoff vom BR über Vilde Frangs CD-Debüt und konstatiert: „Das Misstrauen, das vom Cover bei skeptisch-abgestumpften Beobachtern der Klassik-Szene ausgelöst werden mag, wird mit dem ersten Takt restlos widerlegt.“ Diese Qualitäten baut Vilde Frang bei ihrer Neuveröffentlichung noch aus. Ansatzpunkte gibt es in Hülle und Fülle: In den drei Werken begegnen sich extreme Virtuosität, jugendlich aufschäumende Lebensfreude und packende Dramatik. Vilde Frangs Landsmann Edvard Grieg und der deutsche Spätromantiker Richard Strauss schrieben ihre recht selten zu hörenden Violinsonaten als sehr junge Komponisten. Bartóks Sonate für Solovioline dagegen knüpft auf moderne Weise an die großen, strengen Vorbilder von Bach an – überhöht und emotionalisiert sie gewissermaßen. Kein Zweifel: Mit diesem anspruchsvollen Repertoire hat Vilde Frang, die zusammen mit ihrem Klavierpartner, dem deutsch-usbekischen Pianisten Michail Lifits, bereits in vielen Konzerten zu erleben war, ein neues Kapitel ihrer Karriere aufgeschlagen!

Pressestimmen:


„Hier präsentiert sich ein grandioses Duo, das die lebensbejahende wie hochdramatische Intensität bestechend mit eigener Dramatik zu füllen weiß. Gerade die Strauss’sche wird berauschend austariert, bedacht als echte Duo-Form ausgekostet – mit bestechender Virtuosität inklusive. Hier zeigt Sich eine Geigerin gemeinsam mit ihrem Pianisten, von der man noch viel zu erwaten hat, denn Vilde Frang verfügt über eine dynamische Bandbreite wie einen klanglichen Facettenreichtum, der ihr Spiel vollkommen persönlich und in jede Richtung formbar werden lässt. Ein grandioses Talent!“(Ensemble – April-Mai 2011)

„Vilde Frang entlockt ihrem Instrument fahle und gläserne, perkussive und glühende Klänge und stellt ihre bewundernswerte Virtuosität ganz in den Dienst des musikalischen Ausdrucks.“(BR-Online – 12. März 2011)

,,Zusammen mit Pianist Michail Lifits packt Frang beherzt, mit Feuer und Flamme in der Sonate ihres Landsmannes Edvard Grieg zu. Mitreißender Schwung und nobles Melos sind die Antriebsfeder bei Richard Strauss. Und bei der Solosonate des Ungarn Bela Bartók sorgt zudem die sagenhafte Aufnahmetechnik dafür, dass Frangs Kraft und Impulsivität einen magnetisch anzieht und nicht so schnell loslässt." (sono, 04 / 05.2011)

,,Auch hier zeigt Frang Profil, sie gestaltet individuell und ideenreich, aber ohne manieriert zu sein. Spannung und lntensität sind immer da, dazu Strukturverständnis und tonliche Variabilität." (stereo, 06 / 2011)

Pressestimmen

Ensemble 04 / 11: "Hier präsentiert sich ein grandioses Duo, das die lebensbejahende wie hochdramatische Intensität bestechend mit eigener Dramatik zu füllen weiß. Gerade die Strauss'sche wird berauschend austariert, bedacht als echte Duo-Form ausgekostet - mit bestechender Virtuosität inklusive. Hier zeigt Sich eine Geigerin gemeinsam mit ihrem Pianisten, von der man noch viel zu erwaten hat, denn Vilde Frang verfügt über eine dynamische Bandbreite wie einen klanglichen Facettenreichtum, der ihr Spiel vollkommen persönlich und in jede Richtung formbar werden lässt. Ein grandioses Talent!" BR-Online 03 / 11: "Vilde Frang entlockt ihrem Instrument fahle und gläserne, perkussive und glühende Klänge und stellt ihre bewundernswerte Virtuosität ganz in den Dienst des musikalischen Ausdrucks."

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