Detailinformationen

O que a Santa Maria;Tristrant muste sonder danc;3 Dances of the forest of no return;Deus est ensi comme i pellicanz;Redit aetas aurea;Ja nuls homs pres;Pange melos lacvrimosum;Quarte Estampie Royale;La douce voiz du louseignol sauvage;Can vei la lauzeta;Des quando Deus sa madre;Dereit' é de ss' end' achar
  • Künstler: Capilla Antigua de Chinchilla, Jose Ferrero
  • Label: Naxos, DDD, 2011
  • Bestellnummer: 2795975
  • Erscheinungstermin: 2.7.2012
  1. 1 O que a Santa Maria Start
  2. 2 Tristrant muste sonder danc Start
  3. 3 Dance of the forest of no return Start
  4. 4 Deus est ensi comme li pellicanz Start
  5. 5 Redit aetas aurea Start
  6. 6 Ja nuls homs pres Start
  7. 7 Pange melos lacrimosum Start
  8. 8 Quarte estampie royale Start
  9. 9 La douce voiz du louseignol sauvage Start
  10. 10 Dance of the forest of no return Start
  11. 11 Can vei la lauzeta Start
  12. 12 Des quando Deus sa madre Start
  13. 13 Dance of the forest of no return Start
  14. 14 Dereit' é de ss' end' anchar Start

Produktinfo

Die Heldentaten King Arthurs und seiner Ritter inspirierten das kreative Schaffen in zahlreichen Kunstformen und wurden über die Jahrhunderte hinweg immer wieder literarisch, musikalisch oder filmisch verarbeitet. Die vorliegende CD gibt uns einen Einblick in das Phänomen der Troubadoure, Minnesänger und Trouvère, die ihre Geschichten im 12., 13. und 14. Jahrhundert in ganz Europa verbreiteten woraus eine Arthus-Tradition entstand, die hier an Beispielen aus Deutschland, Spanien, Frankreich und England nachzuvollziehen ist. Insbesondere die zahlreichen Anspielungen auf Legenden und Ereignisse der damaligen Zeit machen diese Lieder zu Meisterwerken dieser Epoche und geben auch einen Einblick in die „Techniken“ der Troubadoure, Minnesänger und Trouvère. So verwendeten die Sänger häufig schon bekannte Melodien, die sie mit metrisch passenden neuen Texten unterlegten.

Heinrich von Veldekes Text „Tristrant muste sonder danc“ wurde zur traditionellen italienischen Melodie „Lamento di Tristano“ von einem anonymen Komponisten aus dem 14. Jahrhundert gesungen. Unter den Komponisten befinden sich jedoch nicht nur anonyme Künstler, sondern auch hohe Persönlichkeiten der damaligen Zeit: Alfons X. der Weise, König von Spanien oder Richard Löwenherz, dessen „Je nulls homs priz“ eines der schönsten Beispiele mittelalterlichen Minnesangs ist.

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