Tres Gentil Cuer - Höfische Musik des späten Mittelalters
CD
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Detailed Information
Landini: Ochi dolenti mie; Si dolce non sono; Questa
fanciulla
+Solage (um 1380): Tres gentil cuer aus
+Jacopo da Bologna: Soto l'Imperio del posente prince
+Anonymus: Toute clerte & Ha Fortune aus dem Codes
Chantilly; Biance flour aus dem Codex Faenza; Firenze:
Sofrir m'estuet
+Machaut: Honte, paour, doubtance
Produktinfo: Die zweite Hälfte des 14. Jahrhunderts war, wie es der französische Dichter und Musiker Guillaume de Machaut (ca. 1302-1377) beschrieb, eine desaströse Zeit. Naturkatastrophen sorgten für schlechte Ernten; Pestepidemien und Kriege entvölkerten ganze Landstriche. Politische Querelen und vor allem das lähmende Schisma der Westkatholischen Kirche verschlimmerten die Lage noch. Trotzdem blühte auch in diesen Zeiten die höfische Kultur. Die in den Texten dieser Zeit häufig besungene, sowohl gepriesene als auch bitter angeklagte Schicksalsgöttin Fortuna gab dem Ensemble seinen Namen, das 1999 zusammenfand, um die mehrstimmige Musik des ausgehenden Mittelalters neu zu interpretieren. Der italienische Trecentostil und die französische Ars subtilior bestimmen das vielseitige Repertoire aus weltlichen und geistlichen Werken, dem auch die Musik auf dem Debut-Album bei ARS PRODUKTION gewidmet ist.
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NoteCD (Compact Disc)
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
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