Thomas Ades (geb. 1971): Violinkonzert
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Tevot (für Orchester) (2007)
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Konzert für Violine und Orchester "Concentric Paths" (2005)
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1. Rings
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2. Paths
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3. Rounds
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Studien nach François Couperin Nr. 1-3
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Nr. 1: Les amusemens
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Nr. 2: Les tours de passe-passe
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Nr. 3: L'#me-en-peine
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Product Information
"Wir erwarten sehnlichst jedes neue Werk von Thomas Adès, und auch das Violinkonzert enttäuscht in keinster Weise - es umfasst die große romantische Tradition und ist doch unbestreitbar ein Werk von heute." Für den Kritiker des Evening Standard dürfte das Jahr 2007 ein Glücksjahr gewesen sein: Thomas Adès erlebte den Erfolg seiner Oper "The Tempest" am Royal Opera House sowie die Uraufführung des Orchesterwerks "Tevot" in Berlin. Auf dem Pariser Presence Festival erklangen 23 seiner Werke, das Barbican Centre in London widmete seinem Schaffen ein Festival. Nun erscheinen mehrere Werke von Adès auf CD - eingespielt bei Live-Konzerten: das Violinkonzert, "Tevot" (mit den Berliner Philharmonikern unter Simon Rattle) und weitere Orchesterwerke.
Die Karriere des 1971 geborenen Adès wird von immer neuen, die internationale Musikwelt begeisternden Höhepunkten markiert. Sein Violinkonzert "Concentric Paths" erklang erstmals auf den Berliner Festspielen 2005 ist den bis an die Grenzen des Unspielbaren reichenden Fähigkeiten des Geigers Anthony Marwood in die Finger geschrieben. Das Werk hat eine ganz eigene Dramaturgie: Der lange Hauptsatz steht in der Mitte, im Herzen des Werkes. Die Violine und das Orchester verbinden sich zu einer funkelnden, wie Licht in einem Prisma gebrochenen Klangsprache. Das Orchesterwerk "Tevot" (2007) verglich Adès mit dem Bild eines Schiffes auf weitem Meer. Das Stück entstand für die kolossalen Klangmöglichkeiten der Berliner Philharmoniker. Die Suite "Powder Her Face" basiert auf Motiven der erfolgreichen Oper aus dem Jahre 1995, die Adés international bekannt gemacht hat.
Press comments
FonoForum 06 / 10: "Im Spinnen fein ziselierter sich
überlagernder Stimmengewebe ist Ades Meister. Und Simon
Rattle bietet mit den Berliner Philharmonikern ohnehin
ein exzellentes Farbenspektrum."
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