• Simone Kermes - Colori d'amore
  • CD i **;

Detailed Information

Scarlatti: Arien aus Telemaco, Il prigioniero fortunato,
Mitridate Eupatore, La gloria di Primavera, Erminia
+G. Bononcini: Arien aus Xerxe ("Ombra mai fu") & Endimione
+Caldara: Arien aus Cajo Marzio Coriolano, Il nome piu
gloriosa, L'Olimpiade
+A. M.Bononcini: Arien aus La conquista del vello d'orco & Griselda
+Matteis: Balletto
+Broschi: Chi non sente aus "Merope"
Simone Kermes, Le Musiche Nove, Claudio Osele

  • Artist:
  • Label: Sony , DDD, 2010
  • Order number: 1239979
  • Release date: 12.11.2010

Trailers/Video trailers

  1. 1 Le Musiche Nove: Il mar de le mie pene Start
  2. 2 Le Musiche Nove: Frondi tenere... Ombra mai fu Start
  3. 3 Le Musiche Nove: Ondeggiante agitato Start
  4. 4 Le Musiche Nove: Cara tomba Start
  5. 5 Le Musiche Nove: Ha vinto Amor... Per combatter con lo sdegno Start
  6. 6 Le Musiche Nove: Dice Tirsi Start
  7. 7 Le Musiche Nove: Piu che freme il nembo irato Start
  8. 8 Le Musiche Nove: Canta dolce il rosignolo Start
  9. 9 Le Musiche Nove: Balletto Start
  10. 10 Le Musiche Nove: Qui dove... Torbido irato e nero Start
  11. 11 Le Musiche Nove: Se vedrai avvampar le lucciolette Start
  12. 12 Le Musiche Nove: Fiamma ignota Start
  13. 13 Le Musiche Nove: E'deliquio... Sonno se pur s'e sonno Start
  14. 14 Le Musiche Nove: Chi non sente Start

Product Information

Neu entdeckte, faszinierende Arien des italienischen Barocks als Weltersteinspielung
»Colori d’Amore« – die neue CD der Sopranistin Simone Kermes – vereint neu entdeckte Arien italienischer Barock-Komponisten wie Bononcini, Caldara, Scarlatti und Matteis, die Claudio Osele, Dirigent und Leiter des Originalklang-Ensembles Le Musiche Nove, in intensiver Forschungsarbeit ausfindig gemacht hat. Die meisten dieser Arien entstanden im Wien des späten 17. und frühen 18. Jahrhunderts, als die Habsburger Kaiser zahlreiche italienische Komponisten an ihrem Hof beschäftigten. Nur eine der Arien ist weltberühmt, aber das »Ombra mai fu« erklingt auf der CD nicht in der Fassung von Händel, sondern in der Originalkomposition von Bononcini. Die sorgfältig ausgewählten, völlig zu Unrecht vergessenen Arien voller Liebe, Leidenschaft und Zärtlichkeit sind teilweise poetisch, teilweise dramatisch und wie geschaffen für die Stimme von Simone Kermes.

Rezensionen


,,..Doch ansonsten wird man auf der Platte überreich beschenkt." (stereo, 01 / 2011)

Press comments

FonoForum 12 / 10: "Im Zentrum stehen Arien von Scarlatti und Caldara. Und gleich Bononcinis "Ombra mai fu" - - Händel hat es mit wenigen Änderungen schamlos für seinen "Xerxes" adaptiert - zeigt eine der vielen sängerischen Tugenden von Kermes: ätherisch schöne Töne in Rezitativ und Arie, die einem traumhaft schönen Seelenbekenntnis gleichkommen. Kongenial begleitet von Le Musiche Nove, die delikat die reizvollen Harmo nien auskosten. Doch einen Track weiter geht es schon wieder runter von der Bremse und rauf aufs Gaspedal. Der Gesang bebt vor einer sinnlichen Körperlichkeit, die in der trillernden Schlacht mit der Trompete bis an den Rand des Singbaren führt."

EUR 18.99*

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