Sergiu Celibidache - Magier des Klangs auf CD
Sergiu Celibidache - Magier des Klangs
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
Lassen Sie sich über unseren eCourier benachrichtigen, falls das Produkt bestellt werden kann.
Brahms: Violinkonzert op. 77; Ein deutsches Requiem op. 45
+Ravel: Rapsodie espagnole
+Copland: Appalachian Spring
+Schwarz-Schilling: Introduktion & Fuge für Streicher
+Gershwin: Rhapsody in Blue
+Barber: Konzert op. 21 für Flöte, Oboe, Trompete & Orchester "Capricorn"
+Roussel: Petite Suite op. 39
+Tiessen: Hamlet-Suite op. 30; Salambo-Suite op. 34a; Symphonie Nr. 2 op. 17 "Stirb und werde"
+Tschaikowsky: Nussknacker-Suite op. 71a
+Strauss: Till Eulenspiegel
+Cherubini: Anacreon-Ouvertüre
+Purcell: King Arthur-Suite
+Mozart: Symphonie Nr. 36 "Linzer"; Serenade Nr. 13 "Kleine Nachtmusik"; Flötenkonzert Nr. 2
+Genzmer: Flötenkonzert
+Schumann: Symphonie Nr. 2
+Schubert: Symphonie Nr. 8
+Beethoven: Symphonie Nr. 9
- Künstler:
- Ida Haendel, Gerhard Puchelt, Severino Gazzelloni, Bruna Rizzoli, Marga Höffgen, Agnes Giebel, Hans Hotter, London Symphony Orchestra, Berliner Philharmoniker, Radio-Symphonie-Orchester Berlin, Orchestra della Svizzera Italiana, Kölner Rundfunk-Sinfonie-Orchester, Sergiu Celibidache
- Label:
- Documents
- Aufnahmejahr ca.:
- 1945-1963
- UPC/EAN:
- 0885150335727
- Erscheinungstermin:
- 29.6.2012
- Serie:
- Documents Wallet-Boxen
Nur sehr wenige große Dirigenten polarisierten sich derart in der Konzert-Szene wie der in Rumänien geborene Sergiu Celibidache (1912-1996). Er hasste Marketing in all seinen Formen, und wurde, mit Ausnahme von Wilhelm Furtwängler, von seinen berühmteren Dirigenten-Kollegen wie Herbert von Karajan und Arturo Toscanini eher abschätzig betrachtet. Er verabscheute es ins Studio zu gehen, so dass die meisten Aufnahmen, die seine erstaunliche Begabung als Dirigent illustrieren, von konzertanten Aufführungen stammen.
Die Aufnahmen, die in diesem 10-CD-Set enthalten sind, wurden zwischen 1945 und 1963 gemacht, und sind hauptsächlich Live-Übertragungen mit den Berliner Philharmonikern, den Rundfunk-Sinfonieorchestern Berlin und Köln und einer Reihe von italienischen Radio-Orchestern. Das Repertoire reicht vom englischen Barock Purcells über die Wiener Klassik von Mozart bis Beethoven, Schubert, Schumann, Brahms, Tschaikowsky und Strauss. Die Zusammenstellung bietet auch mehrere populäre Werke aus dem 20. Jahrhundert (z. B. Ravel, Gershwin und Samuel Barber), sowie Musik der deutschen Avantgarde von Reinhard Schwarz-Schilling und Harald Genzmer. Die am wenigsten bekannten Stücke sind zweifellos die Orchesterwerke von Heinz Thiessen (1887-1971), Celibidaches Kompositionslehrer, denen eine ganze CD gewidmet ist.
Disk 1 von 1 (CD)
Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 77
-
1 1. Allegro non troppo
-
2 2. Adagio
-
3 3. Allegro giocoso, ma non troppo vivace