Samuel Barber (1910-1981): Klavierkonzert op.38
Konzert für Klavier und Orchester op. 38
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1
1. Allegro appassionato
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2
2. Canzone
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3
3. Allegro molto
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4
Essay für Orchester Nr. 1 op. 12
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5
Essay für Orchester Nr. 2 op. 17
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6
Essay für Orchester Nr. 3 op. 47
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Product Information
Barber stand als Erneuerer in der Tradition von Henry Cowell und Charles Ives. Wie auch John Cage warf er unverzichtbar geglaubte Konventionen über Bord. Er meinte, das Musik nicht nur beweise, dass das Ego existiere, sondern ihm auch Ausdruck verleihe. Musik ist Gefühl, seine Transkription, sein Ausdruck, seine Fortführung. Dies allein rechtfertigt sich sozusagen von allein ergebende Form und Inhalt.
Eines seiner sehr erfolgreichen Werke sollte das Klavierkonzert werden, 1962 für den Verlag Schirmer zur Feier von dessen 100. Geburtstag geschrieben. John Browning wurde bei der Uraufführung von Erich Leinsdorf und dem Boston Symphony Orchestra begleitet. In den nächsten zwei Jahren hat Browning das Konzert nicht weniger als 50 Mal aufgeführt, jedes mal begleitet von enthusiastischen Kritiken. 1963 erhielt Barber für dieses Werk seinen zweiten Pulitzer Prize.
Press comments
FonoForum 02 / 11: "Das brillant komponierte Werk, das
keineswegs extrem neutönerisch daherkommt, sondern seine
Sprache findet zwischen der expressiven Dramatik eines
Prokofjew und der üppigen orchestralen Farbenpracht eines
Maurice Ravel (2. Satz!), hat in den Interpreten der
vorliegenden Neuaufnahme adäquate Sachwalter."
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