Roma - Sonaten & Kammerkonzerte
Disk 1 von 1
Sonate op. 1 Nr. 5 d-moll
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1
1. Andante
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2
2. Vivace
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3
3. Grave
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4
4. Allegro e presto
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5
5. Alla breve
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Sinfonia Nr. 22 d-moll
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6
1. - 2. - 3. - 4. - 5. - 6.
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Concerto da camera d-moll
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7
1. Allegro
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8
2. Larghetto
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9
3. Allegro assai
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10
Sonata a tre c-moll WK 38
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Sonate G-Dur op. 2 Nr. 10
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11
Ciaccona
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Sonata nona g-moll op. 2 "La Panuzzi"
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16
1. Adagio - (Allegro) - Adagio
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17
2. (ohne Satzbezeichnung)
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18
3. Canzona
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19
4. Adagio
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20
5. (ohne Satzbezeichnung)
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Sonate Nr. 8
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21
1. Sostenuto - Spiritoso - Largo - Spiritoso - Largo
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22
2. Allemande: Largo
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23
3. Allegro
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24
4. Giga
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Sonata sesta C-Dur op. 2 "La Verdoni"
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25
1. Allegro
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26
2. Canzone
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27
3. (ohne Satzbezeichnung)
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28
4. Adagio - (Allegro)
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29
5. (ohne Satzbezeichnung)
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Concerto da camera F-Dur
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30
1. Adagio
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31
2. Allegro
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32
3. Adagio
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33
4. Gigue
Product Information
Alte Musik Köln – eine große Tradition lebt weiter
Das Ensemble Alte Musik Köln wurde im Herbst 2006 von dem Cellisten Klaus-Dieter Brandt gegründet, der zusammen mit Leon Berben (Cembalo) und Ulrich Wolff (Violone / Viola da Gamba) die langjährige Basso continuo-Besetzung der Musica Antiqua Köln bildete. Nach dem Rückzug Reinhard Goebels aus diesem Ensemble entstand mit den Violinistinnen Chiharu Abe und Christine Rox das neue Ensemble Alte Musik Köln. Auch eine größere Besetzung hat sich mit bekannten Bläsersolisten neu formiert. Die Barock- und Instrumental-Spezialisten des Ensembles ergänzen sich mit ihren künstlerischen Schwerpunkten zu einer vielschichtigen musikalischen Gemeinschaft, in der jeder seine speziellen Fähigkeiten einbringt. Ein Gedanke von bereichernder Vielfalt spiegelt sich auch in den Besetzungen und Programmen des Ensembles. Um sich dem spezifischen Klang der Barockmusik zu nähern, spielt das Ensemble auf Originalinstrumenten aus dem 18. Jahrhundert und deren zeitgenössischen Nachbauten.
Für seine Debüt-CD bei myrios classics hat sich das Ensemble das Musikleben im Rom des 17. Jahrhunderts ausgesucht. Die Hauptstadt des Kirchenstaats hatte seit nahezu 300 Jahren einen kulturellen Aufschwung gekannt, der im übrigen Europa seinesgleichen suchte: Geistliche und weltliche Fürsten, Prälaten und Diplomaten – sie alle versuchten sich in ihren Bauten und Festen zu übertrumpfen. Die Musik in der Stadt des Papstes spielte also keineswegs nur in den Kirchen eine Rolle. Die vielen Höfe waren Anziehungspunkte für Musiker; mit immer neuen Kompositionen deckten sie den enormen Bedarf der Stadt an geistlicher und weltlicher Musik.
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