Robert Schumann (1810-1856): Kreisleriana op.16
Fantasie C-Dur op. 17
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1. Durchaus phatastisch und leidenschaftlich vorzutragen - Im Legendenton - Ernstes Tempo
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2. Mäßig. Durchaus energisch - Etwas langsamer
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3. Langsam getragen. Durchwweg leise zu halten - Etwas bewegter - Adagio
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Kreisleriana op. 16 (8 Fantasien für Klavier)
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Nr. 1: Äußerst bewegt
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Nr. 2: Sehr innig und nicht zu rasch - Intermezzo 1: Sehr lebhaft - Erstes Tempo - Intermezzo 2: Etwas bewegter - ...
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Nr. 3: Sehr aufgeregt - Etwas langsamer - Tempo 1
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Nr. 4: Sehr langsam - Bewegter - Tempo 1
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Nr. 5: Sehr lebhaft
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Nr. 6: Sehr langsam - Etwas bewegter - Tempo 1
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Nr. 7: Sehr rasch - noch schneller - Etwas langsamer
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Nr. 8: Schnell und spielend
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Arabeske C-Dur op.18
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Product Information
Noch vor kurzem war er ein Star von morgen, jetzt ist er ein Star von heute: 25 Jahre alt ist der junge amerika-nische Pianist Jonathan Biss, der vor zwei Jahren in der EMI Classics-Serie Debut seine erste CD herausbrachte und damit sofort die Aufmerksamkeit renommiertester Musikmagazine auf sich zog. Eine Fülle von Auftritten, unter anderem bei den Salzburger Festspielen 2006, sorgten dafür, dass Biss auch beim Konzertpublikum längst kein Unbekannter mehr ist. Jetzt folgt eine CD, die ausschließlich der Klaviermusik von Schumann gewidmet ist und bereits überschwängliche Kritiken erntete: "Biss ist schon jetzt weit über seine Versprechen hinaus", schrieb die Times; das Magazin Gramophone und das International Piano Magazine stimmten in das Lob ein.
Biss entstammt einer musikalischen Familie: Beide Eltern sind Geiger, und seine Großmutter Cellistin. Für sie schrieb Samuel Barber einst sein Cellokonzert. Biss ist der erste Amerikaner, der in das 2-jährige New Artist-Programm der BBC aufgenommen wurde. Er wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet, unter anderem 2003 mit dem Borletti-Buitoni Trust Award. Bereits in seiner Debut-CD zog Biss den Bogen von Beethoven zu Schumann und ließ das Recital in die "Davidsbündlertänze" münden. Dort knüpft er jetzt an: Schumanns "Kreisleriana", die "Fantasie C-dur" und die" Arabeske", allesamt entstanden in den Jahren vor Schumanns Heirat mit Clara Wieck, sind für den jungen Pianisten, wie er im Booklet schreibt, Ausdruck einer musikalischen Intimität, gedacht für eine Welt abseits des großen Publikums, eher für einsames, geheimes Lauschen.
Press comments
FonoForum 02 / 08: "Auf einem tonschönen Flügel gelingen
Pianisten tiefmusikalische Interpretationen: eine fast
ätherisch-schwerelose C-Dur- Fantasie ohne jegliches
veräußerlichendes Auftrumpfen, eine noble "Kreisleriana",
in der mehr das nuanciert introvertierte Wesen der
Komposition hervortritt als ihr scharfkantiger Charakter,
und eine elfenhaft zarte Arabeske, die bei aller
Leichtigkeit ihr musikalisches Gewicht bewahrt."
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