Robert Schumann (1810-1856): Kreisleriana op.16
Gesänge der Frühe op. 133 (5 Stücke für Klavier)
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1
Nr. 1: In ruhigem Tempo
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2
Nr. 2: Belebt, nicht zu rasch
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3
Nr. 3: Lebhaft
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4
Nr. 4: Bewegt
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5
Nr. 5: Am Anfange ruhiges, Im Verlauf bewegtes Tempo
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Klavierstücke in Fughettenform op. 126 Nr. 1-7
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6
Nr. 1: Nicht schnell, leise vorzutragen
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7
Nr. 2: Mäßig
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8
Nr. 3: Ziemlich bewegt
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9
Nr. 4: Lebhaft
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10
Nr. 5: Ziemlich langsam, empfindungsvoll vorzutragen
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11
Nr. 6: Sehr schnell
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12
Nr. 7: Langsam, ausdrucksvoll
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Kreisleriana op. 16 (8 Fantasien für Klavier)
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13
Nr. 1: Äußerst bewegt
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14
Nr. 2: Sehr innig und nicht zu rasch
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15
Nr. 3: Sehr aufgeregt
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16
Nr. 4: Sehr langsam
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17
Nr. 5: Sehr lebhaft
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18
Nr. 6: Sehr langsam (Durchaus leise zu halten)
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19
Nr. 7: Sehr rasch
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20
Nr. 8: Schnell und spielend (Die Bässe durchaus leicht und frei)
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Variationen über ein eigenes Thema Es-Dur o. op.
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21
Thema: Leise, innig
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Variation 1
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23
Variation 2: Kanonisch
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Variation 3: Etwas belebter
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25
Variation 4
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26
Variation 5
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Product Information
Dialog mit Schumann
"Es erscheint, als ob Schumann versucht hätte, die lineare Entwicklung der Musikgeschichte und musikalischen Sprache zu sprengen. Ob die Spaltung zwischen einer subjektiven (Doppel)-Ich-Perspektive (Florestan und Eusebius), die bei Schumann vor allem in den frühen Klavierwerken (u. a. Kreisleriana) nicht zuletzt auf der literarischen Ebene untermalt wird, und dem Versuch, eine die Grenzen der Romantik und Fesseln der Subjektivität überwindende musikalische Sprache zu finden, bleibe dahingestellt", sagt Dina Ugorskaja zu ihrer Schumann-Einspielung. Mit Absicht wählte die Münchner Pianistin dieses hochemotionale, eher nach innen sprechende Programm, wollte den "späten" Schumann mal aushorchen, mal in sich klingen lassen, und schlug die Brücke zu dem relativen Frühwerk "Kreisleriana", in dem Ansätze zum inneren Dialog ziemlich ausgeprägt (und von Schumann dokumentiert) vorliegen.
Press comments
FonoForum 02 / 11: "Vor allem aber überzeugen die
Interpretationen von Dina Ugorskaja durch die
Unabhängigkeit und Originalität, mit der sie Schumanns
Klangwelt lebendig werden lässt: Ihrem Spiel fehlt völlig
jene Art des modernen medialen Pragmatismus, der
vorrangig darauf gerichtet ist, noch das letzte
Sechzehntel in sonnenheller Klarheit "texttreu" hörbar zu
machen. Sie spielt lieber das weite Farben- und
Dynamikspektrum des Klaviers voll aus und lässt um
romantisch-malerischer Stimmungen willen angedeutete oder
verwehende Klänge zu."
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