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+Gesänge in der Frühe op. 133;7 Fughetten op. 126;
Geistervariationen WoO24

  • Artist: Dina Ugorskaja, Klavier
  • Label: CAvi , DDD, 2010
  • Order number: 1141235
  • Release date: 12.11.2010

Gesänge der Frühe op. 133 (5 Stücke für Klavier)

  1. 1 Nr. 1: In ruhigem Tempo Start
  2. 2 Nr. 2: Belebt, nicht zu rasch Start
  3. 3 Nr. 3: Lebhaft Start
  4. 4 Nr. 4: Bewegt Start
  5. 5 Nr. 5: Am Anfange ruhiges, Im Verlauf bewegtes Tempo Start

Klavierstücke in Fughettenform op. 126 Nr. 1-7

  1. 6 Nr. 1: Nicht schnell, leise vorzutragen Start
  2. 7 Nr. 2: Mäßig Start
  3. 8 Nr. 3: Ziemlich bewegt Start
  4. 9 Nr. 4: Lebhaft Start
  5. 10 Nr. 5: Ziemlich langsam, empfindungsvoll vorzutragen Start
  6. 11 Nr. 6: Sehr schnell Start
  7. 12 Nr. 7: Langsam, ausdrucksvoll Start

Kreisleriana op. 16 (8 Fantasien für Klavier)

  1. 13 Nr. 1: Äußerst bewegt Start
  2. 14 Nr. 2: Sehr innig und nicht zu rasch Start
  3. 15 Nr. 3: Sehr aufgeregt Start
  4. 16 Nr. 4: Sehr langsam Start
  5. 17 Nr. 5: Sehr lebhaft Start
  6. 18 Nr. 6: Sehr langsam (Durchaus leise zu halten) Start
  7. 19 Nr. 7: Sehr rasch Start
  8. 20 Nr. 8: Schnell und spielend (Die Bässe durchaus leicht und frei) Start

Variationen über ein eigenes Thema Es-Dur o. op.

  1. 21 Thema: Leise, innig Start
  2. 22 Variation 1 Start
  3. 23 Variation 2: Kanonisch Start
  4. 24 Variation 3: Etwas belebter Start
  5. 25 Variation 4 Start
  6. 26 Variation 5 Start

Product Information

Dialog mit Schumann
"Es erscheint, als ob Schumann versucht hätte, die lineare Entwicklung der Musikgeschichte und musikalischen Sprache zu sprengen. Ob die Spaltung zwischen einer subjektiven (Doppel)-Ich-Perspektive (Florestan und Eusebius), die bei Schumann vor allem in den frühen Klavierwerken (u. a. Kreisleriana) nicht zuletzt auf der literarischen Ebene untermalt wird, und dem Versuch, eine die Grenzen der Romantik und Fesseln der Subjektivität überwindende musikalische Sprache zu finden, bleibe dahingestellt", sagt Dina Ugorskaja zu ihrer Schumann-Einspielung. Mit Absicht wählte die Münchner Pianistin dieses hochemotionale, eher nach innen sprechende Programm, wollte den "späten" Schumann mal aushorchen, mal in sich klingen lassen, und schlug die Brücke zu dem relativen Frühwerk "Kreisleriana", in dem Ansätze zum inneren Dialog ziemlich ausgeprägt (und von Schumann dokumentiert) vorliegen.

Press comments

FonoForum 02 / 11: "Vor allem aber überzeugen die Interpretationen von Dina Ugorskaja durch die Unabhängigkeit und Originalität, mit der sie Schumanns Klangwelt lebendig werden lässt: Ihrem Spiel fehlt völlig jene Art des modernen medialen Pragmatismus, der vorrangig darauf gerichtet ist, noch das letzte Sechzehntel in sonnenheller Klarheit "texttreu" hörbar zu machen. Sie spielt lieber das weite Farben- und Dynamikspektrum des Klaviers voll aus und lässt um romantisch-malerischer Stimmungen willen angedeutete oder verwehende Klänge zu."

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