Detailinformationen

(Ein Mitschnitt aus dem Opernhaus Zürich;Regie: Martin Kusej)

Laufzeit: 102 Min.

Tonformat: stereo/DSS 5.1/DTS 5.1
Bild: Widescreen
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch
  • Künstler: Marjana Lipovsek, Eva Johansson, Melanie Diener, Rudolf Schasching, Chor der Oper Zürich, Orchester der Oper Zürich, Christoph von Dohnanyi
  • Label: Arthaus, 2005
  • FSK ab 12 freigegeben
  • Bestellnummer: 2485876
  • Erscheinungstermin: 9.4.2012

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Videoauswahl
  1. 1 Vorspann

Elektra op. 58 (Oper in 1 Akt) (Gesamtaufnahme)

  1. 2 Wo bleibt Elektra
  2. 3 Allein! Weh, ganz allein
  3. 4 Elektra! - Ah, das Gesicht
  4. 5 Ich kann nicht sitzen und ins Dunkel starren
  5. 6 Es geht ein Lärm los
  6. 7 Was willst du! Seht doch, dort!
  7. 8 Ich will nichts hören!
  8. 9 Ich habe keine guten Nächte
  9. 10 Wenn das rechte Blutopfer unterm Beile fällt
  10. 11 Was bluten muß?
  11. 12 Lichter!
  12. 13 Orest! Orest ist tot!
  13. 14 Platz da!
  14. 15 Nun muß es hier von uns geschehn
  15. 16 Wie stark du bist!
  16. 17 Nun denn, allein!
  17. 18 Was willst du, fremder Mensch?
  18. 19 Wer bist du denn?
  19. 20 Orest!
  20. 21 Du wirst es tun?
  21. 22 Ich habe ihm das Beil nicht geben können!
  22. 23 He! Lichter! Lichter!
  23. 24 Helft! Mörder!
  24. 25 Elektra! Schwester!
  25. 26 Ob ich nicht höre?
  26. 27 Tanz
  27. 28 Schweig, und tanze
  1. 29 Abspann

Produktinfo

Christoph von Dohnányi, einer der besten Strauss-Interpreten unserer Tage, widmet sich in dieser Inszenierung mit einer starken Besetzung der Oper „Elektra“ von Richard Strauss – jenem Werk des Komponisten, das als der Gipfel seines Opernschaffens angesehen werden kann und die Modernität seiner Tonsprache aufs Deutlichste akzentuiert. Die Klänge sind rau, dissonant und scharf, manche Passagen klingen hart wie Granit. Die Musik spiegelt perfekt die zu Grunde liegende Handlung wider, die voller psychologischer Subtexte ist.

Elektra, die erste von zahlreichen Früchten der Zusammenarbeit von Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal, greift als Studie geistiger Zerrüttung und psychischer Abgründe auf Siegmund Freuds psychoanalytische Theorien zurück. Zugleich ist Elektra eine Oper über starke Frauengestalten in einer zerrütteten Gesellschaft und ihre Funktionen als Mutter und Kind, als Schwestern, Töchter und Freundin.

Pressestimmen

M. Brug in Forum 04 / 07: "Ein atemloser Thriller. Kusej schafft sinister- kalte Atmosphäre aus Sex und Erniedrigung. Die Mägde sind hier Liebesgehilfinnen in Straps, Lack und Dienstmädchenschürze. In diesem Schlachthaus der abgetöteten Emotionen, wo nur die sanftmütig klagende Schwester Chrysothemis (Melanie Diener) noch nach Zukunft sich sehnt, erscheinen alle bettfertig für die leer laufende Dauerorgie, in welcher der Bewegungschor federnbestückt im Finale anstelle der starr harrenden Elektra in einer letzten Todessamba powackelt."

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