Richard Strauss (1864-1949): Alpensymphonie op.64
- Richard Strauss (1864–1949)
- Alpensymphonie op.64
- Super Audio CD i **;
Detailinformationen
Tonformat: stereo/multichannel (Hybrid)
- Künstler: Sao Paulo SO, Frank Shipway
- Label: BIS, DDD, 2012
- Bestellnummer: 3135075
- Erscheinungstermin: 12.9.2012
- 1 Eine Alpensinfonie op. 64 Start
- 2 1. Nacht Start
- 3 2. Sonnenaufgang Start
- 4 3. Der Anstieg Start
- 5 4. Eintritt in den Wald Start
- 6 5. Wanderung neben dem Bache Start
- 7 6. Am Wasserfall Start
- 8 7. Erscheinung Start
- 9 8. Auf blumigen Wiesen Start
- 10 9. Auf der Alm Start
- 11 10. Durch Dickicht und Gestrüpp auf Irrwegen Start
- 12 11. Auf dem Gletscher Start
- 13 12. Gefahrvolle Augenblicke Start
- 14 13. Auf dem Gipfel Start
- 15 14. Vision Start
- 16 15. Nebel steigen auf Start
- 17 16. Die Sonne verdüstert sich allmählich Start
- 18 17. Elegie Start
- 19 18. Stille vor dem Sturm Start
- 20 19. Gewiiter und Sturm, Abstieg Start
- 21 20. Sonnenuntergang Start
- 22 21. Ausklang Start
- 23 22. Nacht Start
- 24 Die Frau ohne Schatten (Oper in 3 Akten) (Auszug) Start
- 25 Symphonische Fantasie Start
Produktinfo
Auch wenn Strauss selbst von einer „Sinfonie“ sprach: Dies ist eine großformatige sinfonische Dichtung, die letzte in einer Reihe von Meisterwerken wie „Don Juan“, „Also sprach Zarathustra“ oder „Ein Heldenleben“. Ab 1900 trug Strauss schon die Idee zu einem Orchesterwerk mit der grandiosen Natur der Alpen als Thema mit sich herum. Knapp zehn Jahre später setzte er die Idee dann um. Es ist aber falsch, platte und direkte Naturverherrlichung in diesem Werk zu sehen. Wie auch in anderen sinfonischen Dichtungen geht es um die Befreiung der Seele durch harte Arbeit, ganz im Sinne Nietzsches. Dargestellt hier in 22 Sequenzen, die den Auf- und Wiederabstieg in den Bergen darstellen. Dazu bedient sich Strauss, der ohnehin nicht zu sparsamer Instrumentierung neigte, des größten je von ihm eingesetzten Orchesterapparats. Er sagte selbst, er habe bei der Instrumentierung der „Alpensinfonie“ sehr viel gelernt. Das merkt man denn auch dem nächsten Werk an, das er nach der „Alpensinfonie“ schrieb. Die Oper „Die Frau ohne Schatten“ glänzt durch eine ungemein farbenreiche Instrumentierung.EUR 19,99*
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