Produktinfo: Die Musik des Engländers Richard Ayres (Jahrgang 1965) ist Postmoderne reinsten Wassers: Hemmungslos eklektizistisch, ironisch und respektlos. Auf die Frage nach seinen Inspirationsquellen antwortete er: „... Konsonanzen, Dissonanzen, Melodie, Textur, Elefanten, Wolken, Schneebälle, alles aus jeder Epoche, wann immer es benötigt wird – beschränkt lediglich durch die Grenzen meiner Einbildungskraft!“. Zu hören sind hier mehrere NONcerti, was sowohl „Nichtkonzert“ als auch „Unbestimmtes Konzert“ heißen kann. Der traditionelle Concerto-Gedanke wird hier neu entdeckt und einfallsreich umgedeutet. Ayres Musik mag amüsieren, brüskieren oder auch verwirren – langweilig ist sie aber zu keiner Zeit.
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FonoForum 07 / 10: "Man kann dieser eklektischen Musik
vieles vorhalten, aber sicher nicht, dass sie
konventionell oder langweilig wäre. Auch wenn man sich
durchaus die berechtigte Frage stellen kann, ob das alles
wirklich ernst gemeint ist. Ayres "No. 37b" präsentiert
sich als durchgeknallter Jahrmarkt klischeehafter
Orchester-Dramatik, dessen Bruchstücke scheinbar völlig
zusammenhangslos durcheinandergeworfen werden. Mit
quäkig-schrulligen Trompetenklängen in tiefsten Registern
(toll: Marco Blaauw) beginnt das "NONcerto für Trompete"
und endet mit einer bestens auf gelegten musikFabrik
vollends im musikalischen Kabarett. Dazwischen eine
herzzerreißend elegische Hommage. Adressat: Alfred
Schnittke."
EUR 18.99*
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Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
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