• Ragna Schirmer spielt Klavierkonzerte
  • CD i **;

Detailinformationen

Beethoven: Klavierkonzert op. 61 (nach dem
Violinkonzert)
+Schmidt: Concertante Variationen über ein
Thema von Beethoven für Klavier & Orchester
(Der ursprünglich für die linke Hand komponierte
Klavierpart wird hier in der beidhändigen
Version gespielt)
  • Künstler: Ragna Schirmer, Hamburg SO, Andrey Boreyko
  • Label: Berlin , DDD, 2003
  • Bestellnummer: 4257800
  • Erscheinungstermin: 15.10.2004

Disk 1 von 1

Konzertante Variationen über ein Thema von Beethoven (für Klavier und Orchester) (zweihändige Fassung)

  1. 1 1. Langsam Start
  2. 2 2. Thema: Scherzo, allegro vivace Start
  3. 3 3. Ruhig fließend Start
  4. 4 Lebhaft, doch nicht zu schnell (Tempo di Bolero) Start
  5. 5 5. Langsam Start
  6. 6 6. Sehr ruhig Start
  7. 7 7. Mäßig bewegt Start

Konzert für Klavier und Orchester (nach Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61)

  1. 8 1. Allegro ma non troppo Start
  2. 9 2. Larghetto Start
  3. 10 3. Rondo: Allegro Start

Produktinfo

Nach vier überaus erfolgreichen CDs ist aus der Newcomerin Ragna Schirmer eine etablierte Künstlerin geworden. Die Echo-Preisträgerin setzt nun auf ihrer neuen CD den Erfolgsweg konsequent mit ihrer ersten Orchesteraufnahme fort.

Gemeinsam mit den Hamburger Symphonikern unter ihrem zukünftigen Chefdirigenten Andrey Boreyko hat die Pianistin ein besonders interessantes Programm eingespielt: Das Violinkonzert von Beethoven in einer selten zu hörenden Bearbeitung für Klavier und Orchester sowie, aus den zwanziger Jahren dieses Jahrhunderts, die Concertanten Variationen über ein Thema von Beethoven des Komponisten Franz Schmidt. Dieses bezieht sich auf ein Thema der populären Frühlingssonate Beethovens, das dem Thema dessen Violinkonzerts nicht unähnlich ist.

Die Beziehungsbögen sind also vielfältig gespannt, und genauso gespannt sind Fachpresse und Fans auf das wunderbare Zusammenspiel aller Beteiligten.

Pressestimmen

FonoForum 02 / 05: "Beide Konzerte spielt Ragna Schirmer nicht vordergründig aus. Vielmehr vertieft sie sich bei Schmidt in die mehrteilige Architektur und sucht nach Charakterschärfungen. Bei Beethoven spielt sie bemerkenswert gelöst und meidet dennoch jede Beiläufigkeit. Begleitet wird sie trefflich vom aufstrebenden Dirigenten Andrey Boreyko."

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