Philippe Jaroussky - La dolce Fiamma
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La Clemenza di Scorpione (Oper) (Auszug)
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Pugna il guerriero
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Artaserse (Oper) (Auszug)
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Perché tarda è mai la morte
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Recitativ: Sentimi, non partir
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4
Rondo: Al mio bene
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Orfeus und Euridice (Oper) (Auszug)
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La legge accetto
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Adriano in Siria (Oper in 3 Akten) (Auszug)
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6
Cara, la dolce fiamma
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7
Tutti nemici, e rei
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Carattaco (Oper) (Auszug)
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8
Perfida Cartismandua!
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9
Fra l'orrore
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Araterse (Oper) (Auszug)
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No, che non ha la sorte
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Vo solcando un mar crudele
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Rezitativ: Ebben si vada...
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Rondo: Io ti lascio
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Temistocle (Oper) (Auszug)
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Keine Titelinformation (Data Track)
Product Information
Wenn man den Namen "Bach" hört, denkt man an Johann Sebastian. Das war nicht immer so: Nach dem Tod des Thomaskantors übernahmen seine hochbegabten Söhne das Ruder. Vor allem der jüngste Filius Johann Christian (1735-1782) machte in Italien, Deutschland und London Karriere. Der Countertenor PHILIPPE JAROUSSKY hat schon mit den Arien für den Kastraten Carestini immense Entdeckerfreude für fast vergessenes Repertoire bewiesen. Nun widmet er sich zusammen mit dem Ensemble Le Cercle de l'Har-monie unter Jérémie Rhorer Johann Christian Bachs völlig zu Unrecht vernachlässigtem Opernschaffen.
"La Dolce Fiamma" – "Süße Flamme" lautet der Titel dieses Recitals, mit dem Johann Christian Bach wahrscheinlich erstmals in der Schallplattengeschichte zu einem wahren Starkomponisten werden könnte. Diesen Rang besaß er zeitlebens: Selbst der junge Mozart reiste an die Themse, um von diesem "Londoner Bach", der in England nach Händels Tod die Rolle als Starkomponisten übernommen hatte, zu lernen. Die Werke stellen nach der Mode der Zeit mythologische Figuren in den Mittelpunkt der Handlung, doch musikalisch schlug der junge Bach ganz neue Kapitel der Stimm- und Orchesterbehandlung auf. Wenn man seine Arien hört, könnte man glauben, es mit vergessenen Mozart-Werken zu tun zu haben - mit allen technischen und dramatischen Ansprüchen. "Ich liebe die Rolle eines Interpreten, der vergessenen Werken die Aufmerksamkeit verschafft, die sie verdiene", sagt JAROUSSKY über das neue Projekt. "Für Johann Christian Bach wurde es wirklich Zeit!"
Press comments
klassik. com 01 / 10: "Im Idealfall ist man beim Anhören
einer CD von der ersten Minute an gebannt und vergisst
die Zeit. Wenn es dann irgendwann vorbei ist, empfindet
man Bedauern und fängt vielleicht noch mal von vorn an,
weil's so schön war. Mit Philippe Jarousskys neuem Album
kann es im Grunde gar nicht anders zugehen. Selten hat
man eine derartig glückliche Verbindung von perfekter
Gesangskunst, meisterhafter Komposition, einem durchweg
inspiriert aufspielenden Orchester und einer überragenden
Tontechnik versammelt."
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