Detailinformationen

+Nobilissima Visione;Symphonische Metamorphosen

Tonformat: stereo & multichannel (Hybrid)
  • Künstler: Sao Paulo SO, John Neschling
  • Label: BIS, DDD, 2008
  • Bestellnummer: 1155709
  • Erscheinungstermin: 22.6.2011

Mathis der Maler (Sinfonie)

  1. 1 1. Engelkonzert Start
  2. 2 2. Grablegung Start
  3. 3 3. Versuchung des Heiligen Antonius Start

Nobilissima Visione (Suite für Orchester)

  1. 4 1. Einleitung - Rondo Start
  2. 5 2. Marsch - Pastorale Start
  3. 6 3. Passacaglia Start

Sinfonische Metamorphosen über Themen von Carl Maria von Weber

  1. 7 1. Allegro Start
  2. 8 2. Turandot: Scherzo Start
  3. 9 3. Andantino Start
  4. 10 4. Marsch Start

Produktinfo

Aus gutem Grund gehören die drei hier eingespielten Werke zu den beliebtesten Stücken aus Hindemiths Feder. Noch in den zwanziger Jahren hatte der Komponist seine Hörer mit sparsamen Klängen verstört; in „Mathis der Maler“ (1934) wird seine musikalische Sprache plötzlich farbig, dramatisch und auch lyrischer. Vielleicht lag‘s am Sujet. Furtwängler dirigierte seinerzeit die Uraufführung, die zu einem großen Erfolg wurde. Einige Jahre später inspirierte wiederum ein Maler, Giotto, Hindemith zu einer Komposition: „Nobilissima Visione“. Zunächst war das als Ballett konzipiert, aber nach der triumphalen Uraufführung in London 1938 extrahierte Hindemith sehr bald eine Orchestersuite. Die „Symphonischen Metamorphosen“ schließlich schrieb Hindemith auf Themen von Carl Maria von Weber, und in der ihm eigenen humorvollen (und respektlosen) Art machte er daraus ein grandioses „Showpiece“.

Pressestimmen

FonoForum 10 / 11: "Dass die brasilianischen Musiker sich nun Hindemith zuwenden, mag auf den ersten Blick diejenigen überraschen, vielleicht sogar befremden, die seine Musik für eine typisch "deutsche" Angelegenheit halten. Doch gerade die Hindemith'schen Orchesterpartituren entsprechen ideal einer musizierenden Interpretationskunst, wie sie das Sao Paulo Symphony Orchestra auszeichnet. Und zudem verdeutlicht John Neschling, dass etwa die "Mathis"-Sinfonie mit Opernmusik zusammenhängt, und lässt entsprechend die Instrumente wirklich "singen". Hinzu kommt noch, neben der stimmigen, geradezu dramaturgisch wirkenden Tempowahl, endlich einmal eine dynamisch reich gestaffelte Ausgestaltung des Musikablaufs mit richtig sitzenden, machtvoll-erhebenden, ausdrucksstarken Höhepunkten, so dass mit diesen Aufnahmen nicht weniger als Referenzeinspielungen entstanden sind - in Brasilien!"

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