• Nigel Kennedy spielt Violinkonzerte
  • CD i **;

Detailed Information

Beethoven: Violinkonzert op. 61 (Kadenzen: Kreisler / Kennedy)
+Mozart: Violinkonzert Nr. 4 G-Dur KV 218 (Kadenzen: Kennedy)
+Silver / Kennedy: Creepin' In
  • Artist: Nigel Kennedy, Polish Chamber Orchestra
  • Label: EMI , DDD, 2007
  • Order number: 8280383
  • Release date: 7.3.2008

Trailers/Video trailers

Disk 1 von 1

Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61

  1. 1 1. Allegro non troppo (Kadenz: Fritz Kreisler) Start
  2. 2 2. Larghetto Start
  3. 3 3. Rondo: Allegro (Kadenz: Nigel Kennedy) Start

Konzert für Violine und Orchester Nr. 4 D-Dur KV 218

  1. 4 1. Allegro (Kadenz: (Nigel Kennedy) Start
  2. 5 2. Andante cantabile (Kadenz: Nigel Kennedy) Start
  3. 6 3. Rondo: Andante grazioso - Allegro non troppo (Kadenz: Nigel Kennedy) Start
  1. 7 Creepin' in (bearb. von Nigel Kennedy) Start

Product Information

Kennedy und Mozart: Das gab es noch nie. »Ich hatte keinen Grund, mich mit Mozart zu beschäftigen«, sagt Nigel Kennedy. Und jetzt: Seine erste Aufnahme eines Mozart-Konzerts, gekoppelt mit dem Violinkonzert von Beethoven.

Mozart und Beethoven für das 21. Jahrhundert: rhythmisch-impulsiv, taufrisch und unverbraucht, vital und revolutionär.
Jahrzehntelang hat Kennedy Mozarts Noten buchstäblich nicht angerührt. So sehr ihm Beethoven immer im Blut lag, so weit war Kennedys Weg zu Mozart. »Ich ahnte schon, dass meine Liebe zu diesem Komponisten wachsen würde.« Kennedy gelingt es, Mozart als echten Beethoven-Vorläufer herauszukehren. Als Querkopf und Revolutionär, als freches, aber hochbegabtes Enfant terrible.

Kennedy hat unter Mozarts fünf Violinkonzerten die Nr. 4, das beliebteste, ausgewählt – und auch hier erlaubt sich der Geiger eine Grenzüberschreitung, indem er das Werk auf zwei Geigen spielt: seiner kostbaren Guarneri-Geige von 1735 und zwei eigene Kadenzen auf seiner Violectra Elektrogeige. Plötzlich öffnet sich eine Klanglandschaft zwischen Klassik, Jazz, Pop und freier Improvisation – ohne Frage ein Überraschungsmoment. Und das letzte Wort auf der CD hat dann Kennedys Jazz: Der Titel »Creepin’ in« von Horace Silver klingt in Kennedys Fassung wie ein aus Mozart herausgewachsener Epilog.

Press comments

N. Hornig in Stereo 04 / 08: "Zum ersten Mal ist Kennedy auf dieser CD in einem Mozartkonzert zu hören. Das klingt zupackend, beschwingt und im langsamen Satz verinnerlicht."

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