Natalie Dessay - Cleopatra (Händel-Arien)
Giulio Cesare Hwv 17 (julius Cäsar, Oper In 3 Akten) (auszug)
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1
Ouvertüre
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2
Tutto può donna vezzosa (1. Akt)
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3
Taci! Che fia? (2. Akt)
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4
V'adoro, pupille
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5
Esser qui deve in breve
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6
Venere balla
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7
Che sento? Oh dio!
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8
Se pietà di me non senti
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9
Per dar vita all'idol mio
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10
Sinfonia bellica
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11
E pur così in un giorno (3. Akt)
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12
Piangerò la sorte mia
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13
Troppo crudeli siete
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14
Voi che mie fide ancelle
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15
Forzai l'ingresso a tua salvezza, o cara!
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16
Da tempeste il legno infranto
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17
Sinfonia
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18
Bellissima Cleopatra
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19
Caro! Bella!
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Product Information
Als eine der berühmtesten Frauen der Weltgeschichte inspirierte sie etliche Meister des Musiktheaters von Händel bis Massenet, doch nur ein einziges Werk um die große Verführerin Cleopatra hat auf unseren Spielplänen überlebt: Händels Oper "Giulio Cesare" – heute das populärste Bühnenwerk des großen Barockmeisters. 2011 wird die französische Starsopranistin Natalie Dessay Händels Kleopatra an der Pariser Oper verkörpern – begleitet vom Ensemble Le Concert d'Astrée unter Emmanuelle Haïm, mit der die Sängerin bereits viele Male ein Dream Team bildete.
Die Aufnahmen der großen Cleopatra-Arien mit Emmanuelle Haïm und ihrem Ensemble ist Höhepunkt einer erfolgreichen gemeinsamen Diskografie und Vorgeschmack auf das Pariser Ereignis zugleich. Ein halbes Dutzend Aufnahmen haben die beiden bereits vorgelegt – von Bach-Kantaten über Händels "Arkadische Duette" und das Händel-Programm "Delirio" bis zu Händels "Dixit Dominus". Die Cleopatra-Einspielung enthält zwei Raritäten: Händel tauschte 1724 für die Londoner Uraufführung des "Giulio Cesare" zwei Arien aus. Und obwohl das Werk in etlichen Gesamtaufnahmen vorliegt, wurden diese originalen Stücke nie aufgenommen – bis jetzt! Natalie Dessay sieht in Emmanuelle Haïm eine Art Regisseurin, die ihre Stimme in Szene setzt, Emmanuelle Haïm dagegen betrachtet Natalie Dessays Stimme als „außergewöhnliches Instrument, das tausende von Ausdrucks-möglichkeiten bietet." Beste Voraussetzungen für die Verkörperung der schillernd-intrigenreichen Cleopatra-Figur!
Rezensionen
,,Leichtgewichtiges wie Cleopatras Arie im ersten Akt „Tutto può donna vezzosa“ geht Natalie Dessay nach wie vor leicht von der Kehle; das hat Schwung und Charme und Glockenklang." (Fono Forum, 04 / 2011)
,,So gelingen ihr auf ihrer CD mit Arien aus Händels >>Giulio Cesare<<
in ,,Piangerò la sorte mia", dem wohI bekanntesten Stück der Oper, die Koloraturen im Mittelteil der Arie mit Bravour ...
Dagegen kann sie sich in der Virtuoso-Arie ,, Da tempeste il legno infranto" auf das Hochseil der Koloraturen begeben, wo sie sich bei den stupenden
Auszierungen hörbar wohl fühlt. Fast möchte man meinen, Händel habe ihr diese Arie (wie einst der Cuzzoni) auf den Leib geschrieben. Für ihre kristalline, ein wenig kühle Stimme ist jedenfalls diese Allegro-Arie, in der sie jubelnd ihr Glück preist, von Cesare aus der Gefangenschaft und von
ihren Todesängsten befreit worden zu sein, wie geschaffen." (Das Opernglas, Mai 2011)
Press comments
FonoForum 04 / 11: "Das verliebte Schmachten der auf
erweckten Geliebten wird von Rebecca Beasley eher zart
als sinnlich dargestellt. Da durch unterscheidet sie sich
stimmlich nicht sehr von Ava Pine, die in ihrer Rolle als
Amor auch eher mit zurückhaltenden denn mit kecken Tönen
auf dessen Kräfte aufmerksam macht. Jennifer Lane über
zeugt in ihrer kurzen Rolle als eifersüchtige Cephise,
während Mathias Vidal einen sehr ordentlichen Pygmalion
abgibt. Sein Wechsel der Gefühle hätte allerdings ein
wenig plakativer ausfallen können."
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