Mieczyslaw Weinberg (1919-1996): Sonaten für Viola solo Nr. 1-4
Disk 1 von 2
Klarinettensonate op. 28 / Sonate für Klarinette und Klavier op. 28 (1945) Bearbeitung für Viola und Klavier
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1
1. Satz: Allegro
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2
2. Satz: Allegretto
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3
3. Satz: Adagio
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Sonate für Viola (1959)
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4
1. Satz: Largamente
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5
2. Satz: Vivace
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6
3. Satz: Adagio quasi lento
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7
4. Satz: Maestoso. Allegro risoluto
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Sonaten für Viola Nr. 1-4
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8
Nr. 1, 1. Satz: Adagio
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9
Nr. 1, 2. Satz: Allegretto
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10
Nr. 1, 3. Satz: Adagio
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11
Nr. 1, 4. Satz: Allegro
Start
Disk 2 von 2
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1
Nr. 2, 1. Satz: (ohne Satzbezeichnung)
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2
Nr. 2, 2. Satz: (ohne Satzbezeichnung)
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3
Nr. 2, 3. Satz: (ohne Satzbezeichnung)
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4
Nr. 2, 4. Satz: (ohne Satzbezeichnung)
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5
Nr. 3, 1. Satz: (ohne Satzbezeichnung)
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6
Nr. 3, 2. Satz: (ohne Satzbezeichnung)
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7
Nr. 3, 3. Satz: (ohne Satzbezeichnung)
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8
Nr. 3, 4. Satz: (ohne Satzbezeichnung)
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9
Nr. 3, 5. Satz: (ohne Satzbezeichnung)
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10
Nr. 4, 1. Satz: (ohne Satzbezeichnung)
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11
Nr. 4, 2. Satz: (ohne Satzbezeichnung)
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12
Nr. 4, 3. Satz: (ohne Satzbezeichnung)
Press comments
FonoForum 04 / 10: "Bereits das Adagio der ersten
Weinberg-Sonate ist ein fantasieartiges Gebilde, das
Adler mit mal feurigem, mal melancholischem Ansatz auf
eindringliche Weise einfängt. Julia Rebekka Adler
versteht sich darauf, diese oft schmucklose Musik ohne
jeden Versuch cremiger Sinnlichkeit zu spielen, dafür mit
einer dosierten Hingabe ans Zart-Elegische. Sie arbeitet
stets mit kleinen Dosen, um so eine größere Wirkung zu
erzielen. Auch in Druschinins Sonate wirkt Adlers
Interpretation nie platt thesenhaft, sondern inwendig."
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