Martin Haselböck (geb. 1954): Requiem für Ernst Jandl "...will nicht mehr weiden"
Will nicht mehr weiden (Requiem für Ernst Jandl) (2000)
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Diesmal ist er zu weit gegangen
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Sie sagte zu mir: Eine tiefe Beziehung
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Francis Bacon, extrem
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Ach ich mache die Wasserstube zur Wüste
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5
Bist ganz sausen
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Weltgebräuche (Literarisch-musikalische Aktion) (2010)
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Das Große e (Schweres hebt schwerem entgegen)
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Der Schnitter
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Wir sind die Menschen auf den Wiesen
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Die Seele
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Keine Enttäuschung, bloß eine Berichtigung
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Etüde in f
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Wieder im Herbst
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Das Läuten: Das Bersten
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Feuer
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Nachbarschaft
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Was können sie dir tun
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Schöner Abend
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Sieben Kinder
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Zweierlei Handzeichen
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In die Dämmerung
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21
Der verlorene Sohn
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Product Information
Der österreichische Dichter und Schriftsteller Ernst Jandl, der im Jahre 2000 an Herzversagen starb, war ein Meister der experimentellen Lyrik und wurde mit zahlreichen Preisen, wie dem Goldenen Ehrenzeichen für die Verdienste um die Republik Österreich, geehrt. Das nun erschienene Album des Labels NCA, das zu Ehren dieses großartigen Künstlers entstanden ist, teilt sich in zwei thematische Schwerpunkte auf: Der erste Teil („Requiem für Ernst Jandl“) besteht aus Texten, die Friederike Mayröcker, die mit Jandl von 1954 bis zu dessen Tod im Jahr 2000 zusammenlebte, für ihren verstorbenen Freund geschrieben hat. Untermalt werden diese Texte von Kompositionen des österreichischen Komponisten Martin Haselböck. Gespielt werden die Werke vom Orchester Wiener Akademie unter der Leitung des Komponisten. Mayröckers Texte werden rezitiert von Chris Pichler, die 2009 vom ORF zur Schauspielerin des Jahres
gekürt wurde.
Der zweite Teil („Weltgebräuche“) ist eine „literarisch-musikalische Aktion“, bestehend aus ausgewählten poetischen Werken von Ernst Jandl sowie der musikalischen Untermalung mit Orgelkompositionen von Martin Haselböck, gespielt vom Komponisten. Thematisch spannen die Texte einen Bogen von religiösen Inhalten über existentielle Grundfragen bis zur Musik – für Jandl zentrale und häufig wiederkehrende Themen. Der Sprecher dieser Texte ist Martin Schwab, gefeierter Schauspieler in zahlreichen Uraufführungen: Er war in Elfriede Jelineks Stück „Totenauberg“, in André Hellers „Sein und Schein“, Peter Turrinis „Die Schlacht um Wien“, Peter Handkes „Zurüstungen für die Unsterblichkeit“ und in Tankred Dorsts Neonazi-Drama „Die Schattenlinie“ zu sehen.
EUR 19.99*
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