Detailinformationen

Copland: Klarinettenkonzert; Transition aus dem
Klarinettenkonzert mit der Ursprungsversion der Coda
+Brahms: Ungarische Tänze Nr. 12, 13, 1, 21
+G. Fröst: Klezmer Dances
+Lutoslawski: Dance Preludes
+Piazzolla: Oblivion
+Hillborg: Peacock Tales
+Högberg: Dancing with Silent Purpose

Tonformat: stereo & multichannel (Hybrid)
  • Künstler: Martin Fröst, Australian Chamber Orchestra, Richard Tognetti
  • Label: BIS, DDD, 2011
  • Bestellnummer: 1476968
  • Erscheinungstermin: 16.11.2011

Konzert für Klarinette und Streichorchester, mit Harfe und Klavier (2. Fassung)

  1. 1 1. Slowly and expressively - Cadenza Start
  2. 2 2. Transition - Rather fast Start

Ungarische Tänze Nr. 1-21 (für Klarinette und Streichquartett) (Auszug)

  1. 3 Nr. 12: Presto Start
  2. 4 Nr. 13: Andantino grazioso - Vivace - Andantino grazioso Start
  3. 5 Nr. 1: Allegro molto Start
  4. 6 Nr. 21: Vivace - Più presto Start
  1. 7 Klezmertanz für Klarinette und Streicher Start

Tanz-Préludes (5 Stücke für Klarinette, Harfe, Klavier, Percussion und Streicher)

  1. 8 Nr. 1: Allegro molto Start
  2. 9 Nr. 2: Andantino Start
  3. 10 Nr. 3: Allegro giocoso Start
  4. 11 Nr. 4: Andante Start
  5. 12 Nr. 5: Allegro molto - Presto Start
  1. 13 Oblivion (für Klarinette, Violine und Streicher) Start
  2. 14 Peacock tales (Fassung für Klarinette, Klavier und Streicher) Start

Dancing with silent purpose (für Klarinette, Streicher und Tonband)

  1. 15 1. I'm afraid of the dark... Start
  2. 16 2. Expressive rage Start
  3. 17 3. Full tape cadenza with additional strings Start
  4. 18 4. Invisible purpose Start

Konzert für Klarinette und Streichorchester, mit Harfe und Klavier (1. Fassung) (Auszug)

  1. 19 2. Transition - Rather fast Start

Produktinfo

Fröst ist einer der beeindruckendsten Klarinettisten unserer Zeit – auch durch seine Art, die herkömmliche Präsentation klassischer Musik zu revolutionieren. Wer Bach / Gounods „Ave Maria“ spielt, während er auf Rollschuhen Achten fährt oder beim Spiel von Anders Hillborgs „Peacock Tales“ eine Vogelmaske trägt, wird sich besonderer Aufmerksamkeit sicher sein können. Leisten kann sich Fröst solche Eskapaden, weil sein musikalisches und spieltechnisches Können über auch nur leiseste Zweifel erhaben ist. Für diese Aufnahme hat der stets Neugierige besonders interessante Originalwerke und Bearbeitungen ausgesucht. Und so spielt er Brahms‘ „Ungarische Tänze“ gleich neben „Klezmer Dances“ von Göran Fröst, seinem Bruder. Höchst unterhaltsam.

Pressestimmen

FonoForum 03 / 12: "Technisch gesehen agiert Fröst scheinbar völlig losgelöst von irgendwelchen Gesetzen der Schwerkraft, was ihm ungeahnte Freiräume für sein zupackendes musikalisches Temperament lässt. Die exzellenten Australier begleiten furios!"

EUR 19,99*

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