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It ain't me;Towards beauty;And so they come;Oneness
  • Artist: Mark Polscher, Elektronik
  • Label: Raumklang , DDD, 2009
  • Order number: 1839338
  • Release date: 15.10.2010

Disk 1 von 2

  1. 1 Bonjour Madame (It ain't me) (für Elektronik) Start
  2. 2 The transient area (für Elektronik) Start
  3. 3 A cold spell around June 11 (für Elektronik) Start
  4. 4 Rosy thrush tanager (für Elektronik) Start
  5. 5 On Aboutism (für Elektronik) Start
  6. 6 Eschewal (Towards beauty) (für Elektronik) Start
  7. 7 Tomorrow will worry about itself (für Elektronik) Start
  8. 8 Pangs of hunger (für Elektronik) Start
  9. 9 Gnaw marks (für Elektronik) Start
  10. 10 After the lam (für Elektronik) Start
  11. 11 Because of lilies (für Elektronik) Start
  12. 12 Ask seek knock (für Elektronik) Start

Disk 2 von 2

  1. 1 Asunder (And so they come) (für Elektronik) Start
  2. 2 Why jitter? (für Elektronik) Start
  3. 3 Strait is the gate and the road is hard (für Elektronik) Start
  4. 4 Lessen daal beluga (für Elektronik) Start
  5. 5 When all else fails (für Elektronik) Start
  6. 6 Bounteous Farina (Oneness) (für Elektronik) Start
  7. 7 We neither reap nor store away in barns (für Elektronik) Start
  8. 8 The boon area (für Elektronik) Start
  9. 9 On shouldism (für Elektronik) Start
  10. 10 The fair waste (für Elektronik) Start
  11. 11 Roughage (für Elektronik) Start
  12. 12 Simple past tense (für Elektronik) Start
  13. 13 Sangfroid (für Elektronik) Start

Product Information

Ästhetik des Augenblicks
Die Heterogenität und stilistische Vielstimmigkeit von Anakoluth ist Ausdruck von Polschers wechselvoller Karriere, die in verschiedenen Kurven und auf mehreren parallelen Seitenwegen verlief. Sein Stück folgt einer Ästhetik des Augenblicks. Dabei meint der griechisch-lateinische Titel Anakoluth soviel wie „ohne Zusammenhang“ oder „unpassend“. In der Medizin und Linguistik beschreibt der Begriff eine Redeweise, bei der der Sprechende die Grammatik eines Satzes fortwährend durch Einschübe und Neuansätze sprengt, so dass der Inhalt des Gesagten für einen Außenstehenden kaum oder überhaupt nicht mehr nachzuvollziehen ist, obgleich der Sprechende selbst nur den syntaktischen Faden verliert, nicht aber den inhaltlichen, an dem er gedanklich festhält. Diese anakoluthische Redeweise adaptierte Polscher als Gestaltungsprinzip für sein gleichnamiges Stück sowohl in formaler Hinsicht durch die scheinbar alogische Aufeinanderfolge unterschiedlicher Bereiche als auch durch die Gleichzeitigkeit, mit der hier heterogene Ereignisse aus verschiedenen Lebens- und Musiksphären aufeinander treffen.

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