Laszlo Lajtha (1892-1963): Streichquartette Nr. 6, 8,10
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Streichquartett Nr. 10 op. 58
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1
1. Très lent
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2
2. Léger et volant
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3
3. Lent mais allant
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Streichquartett Nr. 8 op. 53
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4
1. Allegro
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5
2. Lent
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6
3. Capriccio. Tendrement avec beaucoup de délicatesse
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7
4. Presto
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Streichquartett Nr. 6 op. 36
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8
1. Molto allegro
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9
2. Lento
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10
3. Gracieux et gai
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11
4. Prestissimo
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Product Information
Lajtha war neben Bartók und Kodály der bedeutendste ungarische Komponist, Musikpädagoge und Volksmusikforscher der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Aber er war auch Pianist, Dirigent, Kirchenmusiker, Konzertmanager, Experte für Instrumentengeschichte, Leiter internationaler Organisationen für Volkskunde.
Als Komponist betrachtete er die Stilwelt des französischen Impressionismus ebenso wie die der ungarischen und osteuropäischen Volksmusik als seine eigene. Als engster Mitarbeiter von Bartók hat er bedeutenden Einfluß auf die ungarische Volksmusikforschung gehabt.
Große Anerkennung fanden seine Werke vor allem in Westeuropa; da er mit dem politischen System nicht kollaborierte, erlebte er in seiner Heimat in den 1950er Jahren eine zunehmende Ausgrenzung; dazu kam, das er auch musikalisch sich keiner Schule und Interessengruppe anschloß.
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