John Cage (1912-1992): 6 Melodies & 13 Harmonies
Sechs Melodien (1950) (Auszug)
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Melodie 1
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Dreizehn Harmonien (1985) (Auszug)
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Harmonie 18
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Harmonie 42
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Sechs Melodien (1950) (Auszug)
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Melodie 2
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Melodie 3
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Dreizehn Harmonien (1985) (Auszug)
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Harmonie 26
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Harmonie 21
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Harmonie 19
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Harmonie 5
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Harmonie 11
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Sechs Melodien (1950) (Auszug)
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11
Melodie 4
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Dreizehn Harmonien (1985) (Auszug)
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Harmonie 14
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Sechs Melodien (1950) (Auszug)
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Melodie 5
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Melodie 6
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Dreizehn Harmonien (1985) (Auszug)
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Harmonie 15
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Harmonie 28
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Harmonie 35
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Harmonie 38
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Harmonie 44
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Product Information
Bogen über ein Lebenswerk
Einen Bogen vom frühen zum späten Cage spannen Annelie Gahl und Klaus Lang mit ihrer Zusammenstellung der Six Melodies aus dem Jahr 1950 und den Thirteen Harmonies von 1985. Die Geschichte der Six Melodies geht auf die Zeit zurück, als John Cage sich philosophisch dem Orient zugewandt hatte und nicht zuletzt die Frage nach Tönen, der Stille und der Zeit zu beantworten suchte: „Die Zeit ist es, die über das Leben und den Tod jedes Tones und jeder Stille befindet, sie belebt beide zugleich, sie gehört also zum Intimsten des Tones wie zum Intimsten der Stille, und in dieser Hinsicht besteht sie nicht einmal ‘an sich’, sondern kommt jedes Mal neu zum Vorschein.“ Anlässlich der 200. Jahrestages der Unabhängigkeitserklärung der USA komponierte John Cage die Thirteen Harmonies – für jeden der ursprünglich 13 Bundesstaaten der USA eine. Verschiedene amerikanische Hymnen, Choräle und Gemeindegesänge des 18. Jahrhunderts, die in ihrer Rohheit und ungekünstelten Kraft mit den (europäischen) Kompositionsregeln brachen, wurden durch Zufallsoperationen ausgewählt und fragmentiert.
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