Detailinformationen

  • Künstler: Capucine Chiaudani, Tomasz Zagorski, Rebecca Nelsen, Dae-Bum Lee, Hyo-Jin Shin, Jörn Lindemann, Chor des Staatstheaters Braunschweig, Staatsorchester Braunschweig, Gerd Schaller
  • Label: Oehms, DDD/LA, 2008
  • Bestellnummer: 6525734
  • Erscheinungstermin: 16.1.2009

Disk 1 von 2

Fedra (Oper in 2 Akten)

  1. 1 Sinfonia Start
  2. 2 Ah di Trezène Start
  3. 3 Cari amici! Il fato, udite Start
  4. 4 Dagli occhi piove Start
  5. 5 Per quell' Adon, che amasti Start
  6. 6 D'Atide in sen gli affanni, tuoi Start
  7. 7 Compagno, amio, addio Start
  8. 8 Assistetelo, o Dei Start
  9. 9 M'attendi, o padre Start
  10. 10 Sappi che sotto Start
  11. 11 Se orror di te non hai Start
  12. 12 Delle trombe al suon festivo Start
  13. 13 Cento rimorsi, e cento Start
  14. 14 Qual fragor! Qual tremito! Start

Disk 2 von 2

  1. 1 Ai patri lari Start
  2. 2 Seren è il cielo Start
  3. 3 Del tuo duolo Start
  4. 4 Sol che Ippolito parli Start
  5. 5 Io conosco Start
  6. 6 Fra due rivali affetti Start
  7. 7 Ebben, Tesèo... scegliesti? Start
  8. 8 Questo è l' acciar Start
  9. 9 Conosci tu questo ferro? Start
  10. 10 Soffrirei senza lagnarmi Start
  11. 11 Ingrata Fedra! Start
  12. 12 Che feci mai! Start
  13. 13 Mesto... incerto Start
  14. 14 Qual suon ranco di tube Start
  15. 15 Gelosia, dispetto, affanno Start
  16. 16 Se fiero, Ippolito Start

Produktinfo

Vater der italienischen Oper
Nicht umsonst ist Johann Simon Mayr, der in Bayern geborene und am Jesuitenkolleg in Ingostadt ausgebildete Komponist, unter seinem italienischen Namen Giovanni Simone Mayr bekannt geworden. 1787 ging Mayr nach Italien, wirkte zunächst als Musiklehrer am Ospedale dei Mendicanti in Venedig, wurde 1802 zum Kapellmeister an der Basilika S. Maria Maggiore in Bergamo gewählt und behielt den Posten trotz lukrativer Angebote (Napoleon versuchte beispielsweise, ihn als Operndirektor nach Paris zu engagieren) bis zu seinem Tod 1845.

Neben seiner Anstellung war Mayr ein produktiver Komponist, insbesondere auf dem Feld der Oper – er hinterließ nicht weniger als 60 Werke für das Musiktheater und wurde so zu einer zentralen Gestalt der italienischen Operngeschichte im 19. Jahrhundert: Donizetti war sein Schüler, und Rossini, Bellini und Verdi verehrten ihn als „Vater der italienischen Oper“. Gegen Ende seines Lebens wandte sich Mayr verstärkt seiner kirchlichen Arbeit und der Unterrichtstätigkeit an der von ihm in Bergamo gegründeten Musikschule zu und schrieb fast ausschließlich sakrale Werke. Fedra ist eine seiner letzten Opern, 1820 komponiert und an der Mailänder Scala uraufgeführt. Fedra bildet auch den ersten Band der Neuausgabe der Bühnenwerke Mayrs bei Ricordi, die 2008 begonnen wurde.

Pressestimmen

FonoForum 04 / 09: "Die Musik ist farbig und dramatisch zupackend, dabei konzentriert, klar, ohne Mätzchen; zugleich erweist Mayr sich mit dem Brückenschlag von der Opera seria zum Melodramma der Romantik vor allem im Finale als Zeitgenosse der Zukunft. Die Braunschweiger Aufführung unter Gerd Schaller überzeugt. Auffallend vor allem Rebecca Nelsen als Ippolito, auch Tomasz Zagorski als Teseo gefällt."

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